Mit viel Einsatz, Mühe und etwas Glück hat sich der RB Leipzig ein 3:1 gegen den SC Freiburg erkämpft und damit Rang vier in der Fußball-Bundesliga erobert. Xavi Simons traf bereits in der 6. Minute zur Leipziger Führung. Freiburgs Merlin Röhl (45.+6. Minute) glich nach einem starken Solo aus. Am Ende retteten Loïs Openda (79., Foulelfmeter) und Christoph Baumgartner (80.) per spätem Doppelschlag drei wichtige Punkte für RB.

Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/

Union Berlin steckt seit Wochen in einer veritablen Krise – Abstiegskampf statt internationaler Plätze. Wie konnte es so weit kommen? Ist Trainer Urs Fischer noch unantastbar? Mehr über den tiefen Fall der “Eisernen” seht ihr in der neuen Folge „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/z9QEl/

sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/   
sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de   
sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio   

Zu Beginn bemühte sich das Team von Christian Streich, die Räume im Zentrum eng zu machen, ließ sich vom Leipziger Pressing aber schnell zu Fehlern verleiten. Lucas Höler vertändelte den Ball gegen Xavi Simons. Dieser nahm sofort Tempo auf, zog Richtung Strafraum und traf aus etwas mehr als 20 Metern zur Führung (6. Spielminute). RB spielte mit hohem Tempo und war im Umschaltspiel enorm gefährlich. Die dominanten Leipziger spielten sich am Freiburger Strafraum fest und drängten auf den nächsten Treffer. Loïs Openda (23.) scheiterte knapp. Bis zur Pause verlor RB nie die Kontrolle, die Intensität der Offensivbemühungen nahm aber ab. Freiburg kam dennoch nur selten zur Entlastung. Neu-Nationalspieler Janis Blaswich im Leipziger Tor hatte kaum Gelegenheit, sein Können unter Beweis zu stellen. Auch Standards verpufften. Als Leipzig gedanklich schon in der Kabine war, sorgte Merlin Röhl nach einem starken Solo für den Ausgleich (45.+6).

Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel intensiver, körperlicher und ausgeglichener. Freiburg wurde stärker und suchte mutiger den Weg nach vorn. Leipzig dagegen agierte fehleranfällig und verlor die Zielstrebigkeit der ersten Halbzeit. Coach Marco Rose reagierte mit einem Dreifachwechsel. Dank des späten Doppelschlags durch Loïs Openda (79., Foulelfmeter) und Christoph Baumgartner (80.) hatte Leipzig das bessere Ende für sich – und zieht mit dem Sieg an Dortmund vorbei auf die Champions-League-Ränge.

Die Aufstellungen:

RB Leipzig: Blaswich – Simakan (63. Henrichs), Klostermann, Lukeba, Raum – Schlager, Haidara (68. Kampl) – Simons (86. Lenz), Forsberg (63. Baumgartner) – Openda, Sesko (63. Poulsen)
Trainer: Marco Rose

SC Freiburg: Atubolu – Ginter, Lienhart, Gulde (89. T.-K. Schmidt) – Sildillia, Höfler, M. Eggestein, Weißhaupt – Röhl (79. Doan), Grifo (79. Gregoritsch) – Höler (88. Adamu)
Trainer: Christian Streich

Schiedsrichter: Patrick Ittrich

Kommentator: Martin Gräfe

#zdfbundesliga

25 Comments

  1. RB Leipzig ist nach dem 3:1-Erfolg gegen den SC Freiburg seit zehn Pflichtspielen gegen die Breisgauer ungeschlagen, darunter acht Bundesliga-Spiele. Zu Hause haben die Sachsen gegen die Freiburger sogar noch nie verloren.

  2. An alle Rb Kunden: Gutes spiel freut euch ruhig das ihr gewonnen habt aber ich frag mich halt ernsthaft wie man so einen Verein Supporten kann es ist eure Sache aber wenn ihr den Fußball liebt dann seid ihr kein rb Fan. Euer Verein ist der letzte abschaum den man nicht ertragen kann und der so gar nicht existieren dürfte. Euch über den Schiri/DFB zu beschweren kann doch nicht sein wenn die Regeln im Fußball so für euch ausgelegt sind das ihr existieren dürft.

  3. Schlagers Ding mit dem Arm ist KEINER, laut Regel ihr Vögel. Wenn der Ball vom Gegenspieler an deinen Arm fliegt und dann auch noch von hinten, ist es kein Elfer, fertig ende aus.

  4. Unfassbar, dass das erste Tor von RB zählt. Des Weiteren hätte es Handelfmeter für Freiburg geben müssen.
    Trotzdem stark gekämpft Freiburg!
    Röhl ein Wahnsinns Solo.
    Nein zu RB!

  5. Wie Ginter keine rote Karte bekommen kann er geht das Risiko den Gegner zu verletzten ein das ist rot auch wenn er den Ball trifft! (Siehe Christian Romero bei Spurs gegen Chelsea)

  6. Was ist momentan nur los mit dem SPORTCLUB ❤🖤 die gewinnen keine Spiele mehr in der Bundesliga, Streich sollte etwas ändern und Gregorisch spielen lassen anstatt dem schwachen Höler, es fehlt so ein Stürmer wie Girassy bei Stuttgart der einfach die Tore macht ohne nachzudenken

  7. So ein gekauftes spiel. Bei einem 100% klaren Handspiel schaut sich der Schiri nicht mal var an und beim Elfmeter für rb steht Baumgartner einfach auf grifos Fuß und rutscht dann runter. (Das Spiel ist übrigens erst 2 min später unterbrochen worden und dann gab es den Elfer)

  8. Scheiß redbull. Es hätte 1:4 ausgehen sollen. 2 tore für Freiburg wo abgepfiffen wurden. Handelfmeter für Freiburg und was für elfer für leipzig. Kack VAR. Im pokal gehts doch auch ohne. Nur weil red bull mal wieder so viel geld hat🖕🏻😡😤