Mit viel Einsatz, Mühe und etwas Glück hat sich der RB Leipzig ein 3:1 gegen den SC Freiburg erkämpft und damit Rang vier in der Fußball-Bundesliga erobert. Xavi Simons traf bereits in der 6. Minute zur Leipziger Führung. Freiburgs Merlin Röhl (45.+6. Minute) glich nach einem starken Solo aus. Am Ende retteten Loïs Openda (79., Foulelfmeter) und Christoph Baumgartner (80.) per spätem Doppelschlag drei wichtige Punkte für RB.
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Zu Beginn bemühte sich das Team von Christian Streich, die Räume im Zentrum eng zu machen, ließ sich vom Leipziger Pressing aber schnell zu Fehlern verleiten. Lucas Höler vertändelte den Ball gegen Xavi Simons. Dieser nahm sofort Tempo auf, zog Richtung Strafraum und traf aus etwas mehr als 20 Metern zur Führung (6. Spielminute). RB spielte mit hohem Tempo und war im Umschaltspiel enorm gefährlich. Die dominanten Leipziger spielten sich am Freiburger Strafraum fest und drängten auf den nächsten Treffer. Loïs Openda (23.) scheiterte knapp. Bis zur Pause verlor RB nie die Kontrolle, die Intensität der Offensivbemühungen nahm aber ab. Freiburg kam dennoch nur selten zur Entlastung. Neu-Nationalspieler Janis Blaswich im Leipziger Tor hatte kaum Gelegenheit, sein Können unter Beweis zu stellen. Auch Standards verpufften. Als Leipzig gedanklich schon in der Kabine war, sorgte Merlin Röhl nach einem starken Solo für den Ausgleich (45.+6).
Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel intensiver, körperlicher und ausgeglichener. Freiburg wurde stärker und suchte mutiger den Weg nach vorn. Leipzig dagegen agierte fehleranfällig und verlor die Zielstrebigkeit der ersten Halbzeit. Coach Marco Rose reagierte mit einem Dreifachwechsel. Dank des späten Doppelschlags durch Loïs Openda (79., Foulelfmeter) und Christoph Baumgartner (80.) hatte Leipzig das bessere Ende für sich – und zieht mit dem Sieg an Dortmund vorbei auf die Champions-League-Ränge.
Die Aufstellungen:
RB Leipzig: Blaswich – Simakan (63. Henrichs), Klostermann, Lukeba, Raum – Schlager, Haidara (68. Kampl) – Simons (86. Lenz), Forsberg (63. Baumgartner) – Openda, Sesko (63. Poulsen)
Trainer: Marco Rose
SC Freiburg: Atubolu – Ginter, Lienhart, Gulde (89. T.-K. Schmidt) – Sildillia, Höfler, M. Eggestein, Weißhaupt – Röhl (79. Doan), Grifo (79. Gregoritsch) – Höler (88. Adamu)
Trainer: Christian Streich
Schiedsrichter: Patrick Ittrich
Kommentator: Martin Gräfe
#zdfbundesliga

25 Comments
RB Leipzig ist nach dem 3:1-Erfolg gegen den SC Freiburg seit zehn Pflichtspielen gegen die Breisgauer ungeschlagen, darunter acht Bundesliga-Spiele. Zu Hause haben die Sachsen gegen die Freiburger sogar noch nie verloren.
ich finde es immer schön wenn der Fußball immer bunter wird hähä , und die Ureinwohner den ganzen Müll finanzieren
Der Kommentator war unterirdisch
Das ist die erste Bundesliga und trotzdem sind auf den Rängen Reiheweise leere Plätze.
Schön zu sehen, dass RB von den Fans immer noch ausgegrenzt wird.
Wer mag leipzig??!!!
leipzig fans wieder 90 minuten schweige minute gemacht
An alle Rb Kunden: Gutes spiel freut euch ruhig das ihr gewonnen habt aber ich frag mich halt ernsthaft wie man so einen Verein Supporten kann es ist eure Sache aber wenn ihr den Fußball liebt dann seid ihr kein rb Fan. Euer Verein ist der letzte abschaum den man nicht ertragen kann und der so gar nicht existieren dürfte. Euch über den Schiri/DFB zu beschweren kann doch nicht sein wenn die Regeln im Fußball so für euch ausgelegt sind das ihr existieren dürft.
Schlagers Ding mit dem Arm ist KEINER, laut Regel ihr Vögel. Wenn der Ball vom Gegenspieler an deinen Arm fliegt und dann auch noch von hinten, ist es kein Elfer, fertig ende aus.
Wie wäre es, wenn man als ZDF Sportstudio über das Abseits in der Entstehung des 1:0 spricht?
Da muss der Christian seinen Büble noch mal erklären, was Abseits ist…
Das lustigste am SC F war die Kapitänsbinde, jede Mannschaft konzentriert sich bei der Spielvorbereitung auf das was er am besten kann.
🤣
Klarer Elfer, ohne Frage. Ob der Spieler dabei verletzt wurde spielt erst einmal keine Rolle…
Unfassbar, dass das erste Tor von RB zählt. Des Weiteren hätte es Handelfmeter für Freiburg geben müssen.
Trotzdem stark gekämpft Freiburg!
Röhl ein Wahnsinns Solo.
Nein zu RB!
Wie Ginter keine rote Karte bekommen kann er geht das Risiko den Gegner zu verletzten ein das ist rot auch wenn er den Ball trifft! (Siehe Christian Romero bei Spurs gegen Chelsea)
Da denkt man, mit musiala, wirtz und bellingham waren schon die drei größten Talente am Werk und dann zaubert Leipzig dieses Juwel aus dem Hut. Absolute Spitze.
Was hatte klostermann beim 1:1 denn da vor?
Kommentator wieder keine Ahnung bei der Hand Regelung aber sonst mega sympathisch
Freiburg einfach nur immer noch ziemlich schwach. Die Leistung vor dem Elfmeter in der zweiten Halbzeit. Das war keine "Leistung".
Was soll daran Glück sein, keinen Elfer zu kriegen. Der Ball springt ihm an den Ellbogen. Niemals Elfmeter, zum Glück für den Fußball.
Was ist momentan nur los mit dem SPORTCLUB ❤🖤 die gewinnen keine Spiele mehr in der Bundesliga, Streich sollte etwas ändern und Gregorisch spielen lassen anstatt dem schwachen Höler, es fehlt so ein Stürmer wie Girassy bei Stuttgart der einfach die Tore macht ohne nachzudenken
So ein gekauftes spiel. Bei einem 100% klaren Handspiel schaut sich der Schiri nicht mal var an und beim Elfmeter für rb steht Baumgartner einfach auf grifos Fuß und rutscht dann runter. (Das Spiel ist übrigens erst 2 min später unterbrochen worden und dann gab es den Elfer)
Leipzig züchtet da echt ein Monster für PSG…
Scheiß redbull. Es hätte 1:4 ausgehen sollen. 2 tore für Freiburg wo abgepfiffen wurden. Handelfmeter für Freiburg und was für elfer für leipzig. Kack VAR. Im pokal gehts doch auch ohne. Nur weil red bull mal wieder so viel geld hat🖕🏻😡😤
2:00 können wir mal drüber reden woe Atu den hier rauskratzt?
Von wegen die SC – Anhänger waren bei der II. Mannschaft, die haben aus Tradition blau gemacht. In Leipzig hat sie niemand vermißt. 🤨