Beste Laune nach spätem Bayer-Sieg! Xhaka scherzt über sein Knöcheltape | Leverkusen – Inter 1:0
Das Duell zwischen dem deutschen und italienischen Meister bot wenig Highlights. Dafür aber in Leverkusen ein dominanteres Team, das sich in der 90. Minute spät belohnte.
Nur drei von 75 Pflichtspielen hatte Double-Gewinner Leverkusen zuletzt verloren – eine famose Statistik, die nun beim Champions-League-Topspiel gegen die bis dato gegentorlosen Mannen von Inter Mailand (7:0) fortgeführt werden sollte. Und siehe da: Trainer Xabi Alonso, der nach dem 2:1-Arbeitsieg gegen St. Pauli Torwart Kovar, Mukiele und Frimpong mit Kapitän Hradecky, Arthur und Aleix Garcia ausgetauscht hatte, durfte am Ende des Tages einen weiteren Erfolg notieren.
Die Werkself begann forsch, dominant und druckvoll im 4-2-2-2-System. Inter-Coach Simone Inzaghi, der sein Team im Vergleich zum jüngsten 3:1 gegen Parma auf fünf Positionen umgebaut hatte (Taremi, Carlos Augusto, Frattesi, Zielinski und Darmian spielten für Kapitän Lautaro Martinez, Dimarco, Mkhitaryan, Barella und den mit grippalem Infekt komplett ausgefallenen Dauerläufer Dumfries) sah seine Schützlinge in den ersten Minuten schwimmen.
Und zugleich vom Glück geküsst: Denn Bayer-Angreifer Tella donnerte die Kugel aus wenigen Metern Entfernung nach guter Frimpong-Vorlage gegen den Querbalken (3.). Grimaldo prüfte aus der Distanz außerdem Sommer im Kasten der Norditaliener (11.), während Taremi auf der anderen Seite immerhin einmal gefährlich im Leverkusener Strafraum auftauchte (12.).
Klar besser und überlegen, ohne dabei allerdings (Groß-)Chancen gen 1:0 zu entwickeln, war Bayer 04. So prüfte Xhaka beim Duell der Ex-Gladbacher ebenfalls Sommer (19.), gleiches unternahm Wirtz (35.). Vor Kovars Kasten war derweil zumeist Stille angesagt, auch weil die beiden Inter-Stürmer Taremi und Thuram sehr unauffällig agierten.
Auch im zweiten Abschnitt waren die Lombarden harmlos, da halfen auch die Hereinnahmen der Führungsspieler Lautaro Martinez und Barella nichts. Es dominierten weiterhin die Rheinländer in der BayArena. Aber: Abgesehen von einer guten Chance aus spitzem Winkel für Frimpong (53.) oder einem knapp vorbeiziehenden Distanzschuss von Tah (65.) sprang gegen teils massiert stehende Mailänder wenig Ertrag heraus.
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