Bundesliga-Aufsteiger Holstein Kiel ist mit sehr viel Mühe und etwas Glück in die zweite Runde des DFB-Pokals eingezogen. Beim leidenschaftlich kämpfenden Drittliga-Rückkehrer Alemannia Aachen gewann das Team von Trainer Marcel Rapp am ein wildes Erstrundenspiel bei Alemannia Aachen dank einer Schlussoffensive noch mit 3:2 (1:1).

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Der eingewechselte Verteidiger Lasse Rosenboom war mit zwei Treffern Holsteins Held des Tages. Durch den hart erkämpften Erfolg gehen die Schleswig-Holsteiner nun mit Rückenwind in die erste Bundesliga-Saison ihrer Vereinsgeschichte. Dank der Tore von Shuto Machino (16.), und Rosenboom (82./90.+1) löste Holstein das Ticket für die nächste Runde, Rosenboom war erst in der 79. Minute eingewechselt worden.

Für Aachen trafen Kapitän Mika Hanraths (28.) und Charlison Benschop (60.). Weiter geht es für die Kieler nun am kommenden Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim historischen Liga-Auftakt bei der TSG Hoffenheim. Nach dem Aufstieg der Störche spielt erstmals eine Mannschaft aus dem nördlichsten Bundesland im Oberhaus.

Auf dem Tivoli hielten die Aachener von Beginn an gut mit. Als sie jedoch einmal schliefen, schlug Holstein zu. Nach Flanke von Finn Porath köpfte Machino unbedrängt ein. Danach war Aachen allerdings mindestens ebenbürtig. Anton Heinz schlug eine Ecke scharf vor das Kieler Tor, Hanraths hielt das Bein hin – und glich aus. Vor der Pause zielte Aachens Benschop (39.) nur knapp vorbei, ehe Heinz (44.) Holstein-Torwart Timon Weiner zur Parade zwang.

Nach der Halbzeit rangen beide Teams ums Spielkontrolle, wobei Aachen weiterhin seine Chancen bekam – und eiskalt nutzte. Bei seinem Abschluss zum 2:1 schoss Benschop sich selbst an sein Standbein, wodurch der Ball für Weiner unhaltbar wurde. In der Folge rannten die Kieler an, Kapitän Lewis Holtby scheiterte per Schlenzer an Alemannia-Keeper Marcel Johnen (62.), bevor Benedikt Pichler nur eine Minute später knapp verzog. Als Rosenboom nur drei Minuten nach seiner Einwechslung traf, drängte Holstein auf den Last-Minute-Erfolg – und auch der Schlussakt war dem 22-Jährigen vorbehalten.

Startaufstellungen:

Alemannia Aachen: Johnen – Hanraths, Rumpf, F. Meyer – Winter, Bahn, El-Faouzi, Strujic – Heinz, Benschop, Scepanik

Trainer: Heiner Backhaus

Holstein Kiel: Weiner – T. Becker, Erras, Ivezic – Porath, Remberg, Holtby, Puchacz, Machino – Pichler, Bernhardsson

Trainer: Marcel Rapp

Schiedsrichter: Michael Bacher

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24 Comments

  1. Leute, klar hat Kiel etwas geschwächelt, aber Aachens Mannschaft und Fans waren so heiß und haben gekämpft, da kann auch ein Bundesligist ins straucheln kommen. Respekt an Aachen 👏

  2. SCHIEBER! BESTER INVEST DIESE SAISON VON KIEL OHNE FRAGE DER SCHIRI DIESER PARTIE..
    lizenz entziehen, nie wieder in einem Fussballspiel pfeifen lassen!

  3. Auch wenn Aachen jetzt raus ist kann man Folgendes Fazit ziehen aus dem spiel. Aachen ist definitiv ein starker Gegner in der dritten Liga und mit solchen Leistungen sind sie wirklich ein Anwärter für den Aufstieg. Kiel wiederum muss definitiv noch hart Arbeiten, wenn sie nich direkt wieder absteigen wollen. Dennoch ein starkes Speil von beiden Teams bis auf die Art und Weise wie das Spiel entschieden wurde.

  4. Dank gilt hier auch wieder an den Schiri.
    Super gepfiffen, leider in der Zusammenfassung wieder nicht zu sehen.
    Somit Glückwunsch an Kiel und den Schiri.
    Unglaublich

  5. In meinen Augen kannst du das 2:3 nicht geben.
    Der Kieler stützt sich ganz klar auf und erreicht somit den Ball mit dem Kopf.
    Schiri war heute eh wieder die Flachzange des Tages.

  6. Nach dem Spiel ist die halbe Kieler Mannschaft DIREKT zum Schiedsrichter gelaufen und hat abgeklatscht. Anders als die Berichterstattung haben die nämlich erkannt wer heute Man of the Match war mit seinen Spielentscheidenden Entscheidungen

  7. Schiri war heute schlechtester Mann auf dem Platz 😔Wir können heute sehr stolz auf unser ALEMANNIA sein.Sie haben heute alles gegen einen Erstligisten gegeben was geht 🖤💛🖤💛

  8. Die Stimmung ist in Aachen genauso großartig gewesen, wie die Bereitschaft, alles auf den Schiri zu schieben.
    Klar war Kiel 70 Minuten lang nicht erstklassig, aber es zeichnet die Jungs total aus, im ersten Pflichtspiel ohne Verlängerung das Spiel zu drehen.

    Respekt für die großartige Choreo und Kulisse, ganz wenig Respekt für die massiven Becherwürfe am Ende und das Geheule in den Kommentaren.

  9. ey Sportschau.. wenn euer eigener Livekommentator mehrfach während des Spiels über die Elferszene spricht, dann will ich die im Video auch sehen! Was stimmt nicht mit euch? Basic Journalismus ist das

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