Dank eines späten Siegtreffers zum 2:1 hat RB Leipzig die direkte Champions-League-Qualifikation fest im Blick. Mit dem Sieg in Heidenheim verteidigen die Leipziger den vierten Tabellenplatz vor dem direktem Verfolger Borussia Dortmund. Durch den Sieg in Heidenheim hält die Ungeschlagen-Serie von Leipzig gegen Aufsteiger weiter an.

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Der VfB Stuttgart mischt unter Trainer Sebastian Hoeneß die Bundesliga auf und steht kurz vor der Qualifikation für die Champions League. Doch im Hintergrund tobt ein erbitterter Machtkampf – im Zentrum VfB-Präsident Claus Vogt und ein mächtiger Investor. Wie ist es dazu gekommen? Wie konnte die Situation derart eskalieren? Und gefährdet der Zoff womöglich den sportlichen Erfolg? Um all diese Fragen geht’s im neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/cKhJ/

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Ohne Trainer Marco Rose, der wegen einer Gelbsperre auf der Tribüne Platz nehmen musste, starteten die Sachsen spielbestimmenden in die Partie. Gefährlich wurde es jedoch zuerst auf der Gegenseite. Nach einem dicken Patzer von Castello Lukeba stand Kevin Sessa plötzlich frei vor dem Leipziger Tor. Die große Chance konnte Lukeba jedoch durch einen schwachen Abschluss nicht nutzen (11.). Den Gästen aus Leipzig gelang kein Durchkommen, die Heidenheimer störten den Aufbau früh. Doch auch wenn die Heidenheimer immer besser in die Partie fanden, konnten sie die vorhandenen Umschaltmomente nicht nutzen. Erst kurz vor der Pause kamen beide Mannschaften wieder zum Zug. Die zu lange Vorlage von Benedikt Gimber nutze Benjamin Šeško und verwandelte per Rechtsschuss ins lange Eck (41.) zur 1:0-Führung für die Gäste. Kurz darauf verpasste Sessa mit seiner Direktabnahme die schnelle Antwort (43.).

Die zweite Hälfte des Spiels startete holprig. Durch etliche Verletzungen musste die Partie immer wieder unterbrochen werden. Kurz nachdem Lennard Maloney mit einer Schulterverletzung den Platz verlassen musste, vergab Loïs Openda die große Chance zum 2:0 (56.). Openda stand bei der Aktion jedoch im Abseits. Auf der Seite der Gastgeber machte es Nikola Dovedan besser und traf nach einem Standard (69.). Mit seinem ersten Ballkontakt nach seiner Einwechselung erzielte er per Kopf den Ausgleich. Daraufhin wurde die Partie schneller. Péter Gulácsi rettete gegen Tim Kleindienst (77.). Im Gegenzug schob jedoch Openda den Ball nach einem schnellen Angriff zur erneuten Leipziger Führung über die Linie (85.). Heidenheim konnte in den Schlussminuten den Ausgleich nicht mehr erzielen.

Die Aufstellungen:

1. FC Heidenheim: Ke. Müller – Traoré, P. Mainka, Gimber (68. Theuerkauf), Föhrenbach – Maloney (53. Schöppner), Dinkci (68. Thomalla), Sessa (84. Schimmer), Beste – Pieringer (68. Dovedan), Kleindienst
Trainer: Frank Schmidt

RB Leipzig: Gulácsi – Henrichs (71. Simakan), Orban, Lukeba, Raum – A.Haidara (79. Seiwald), X.Schlager, Olmo (90.+2 Klostermann), Xavi (79. Elmas) – Openda, Šeško (79. Baumgartner)
Trainer: Alexander Zickler

Schiedsrichter: Tobias Welz (Wiesbaden)

Kommentator: Martin Quast

#zdfbundesliga

26 Comments

  1. Mit dem Sieg in Heidenheim holte Leipzig 19 von 21 möglichen Punkten aus den vergangenen sieben Bundesliga-Spielen. Nächste Woche kommt es zum vielleicht entscheidenden Duell um Platz vier gegen Borussia Dortmund. Wen seht ihr in diesem Duell vorne?

  2. Stadionverbot für den Idiot! Wir schämen uns für unsere hirnamputierten Heidenheimer Ultras! Nur deshalb hochverdienter Sieg für Leipzig! Wir würden uns freuen, wenn wir in der kommenden Saison trotzdem unbehelligt nach Leipzig reisen dürfen. Nur der FCH! ❤💙

  3. wenn ich immer nationalspieler höre… wir haben keine nationalmannschaft mehr seit merkel. seitdem sind es die einhörner oder besser: die firmenmannschaft der brd-verwaltung! die em im eigenen land und die ampel schickt einhörner mit isis-rüdi…geh weg mit dem dreck!!!

  4. "Rot wegen des in kauf nehmens einer Verletzung des Gegenspielers"
    wenn dann ein Foul zu einer Verletzung führt….der Schiri;"sofort Gelb!" oder wie hier "ja komm wir haben ja noch nicht solange Gespielt, eine Warnung reicht aus"
    junge junge junge..

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