Im Kampf um den europäischen Startplatz hat Eintracht Frankfurt gegen Union Berlin wichtige Punkte liegen gelassen. Aber Union-Keeper Rönnow musste beim 0:0 am 27. Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga Schwerarbeit leisten.

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Der erste Spielabschnitt verlief einigermaßen befreit von höherwertigen Aktionen auf dem Spielfeld. Dino Toppmöllers Frankfurter schafften bezeichnenderweise keinen einzigen Schuss auf den Kasten der “Eisernen”. Der Coach hatte auf Youngster Hugo Larsson wegen einer Oberschenkelverhärtung verzichten müssen. Die Umstellung fiel der Eintracht offensichtlich schwer. Die Gäste aus der Bundeshauptstadt fanden besser in die Partie und zeigten die unter Coach Nenad Bjelica wiedergefundene Stabilität in der Abwehr. Bjelica konnte sein Team nach dem Erfolg zuletzt gegen Werder Bremen unverändert in die Partie schicken.

Toppmöller ersetzte zur zweiten Hälfte Niels Nkounkou und brachte mit Philipp Max auf der linken Bahn viel Schwung in die Partie. Und insgesamt wirkte Frankfurt deutlich aktiver und zeigte deutlich mehr Tordrang. Schnell musste Torwart Frederik Rönnow gegen Hugo Ekitike klären (47.).Die offensivere Ausrichtung der Gastgeber eröffnete Berlin allerdings Räume. Besonders bei einem missglückten Rückpass von Ellyes Skhiri auf Schlussmann Kevin Trapp brachte Union-Angreifer Mikkel Kaufmann ins Spiel, der schnell aus 13 Metern abzog, aber nur das Außennetz traf.

Als die Partie etwa eine Stunde gespielt war, drehte Frankfurt auf und produzierte ein Chancenfeuerwerk. Rönnow musste sein ganzes Können unter Beweis stellen: gegen Etikite (57.), gegen Omar Marmoush (60.), gegen Eric Dina-Ebimbe (67.), dabei musste Union-Verteidiger Danilho Doekhi den Ball dennoch von der Linie kratzen.Berlin konnte sich in der Schlussphase so gut wie nicht mehr befreien – die Eintracht spielte eine Art Powerplay. Aber dank der am Ende soliden Arbeit der Hintermannschaft der Berliner blieb der Union-Kasten sauber.

Startaufstellungen:

Frankfurt: Trapp – Tuta, R. Koch, Pacho, Nkounkou – Skhiri, Marmoush, M. Götze, Dina Ebimbe, Knauff – Ekitiké

Trainer: Dino Toppmöller

Union Berlin: Rönnow – Doekhi, Vogt, Diogo Leite – Trimmel, Tousart, R. Khedira, Gosens, Vertessen, Aaronson – Kaufmann

Trainer: Nedad Bjelica

Schiedsrichter: Marco Fritz

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13 Comments

  1. 0:0 gegen Frankfurt ist ein gutes Ergebnis und in der ersten Hälfte war Union besser.
    Saubere Arbeit Nenad, du hast Union da unten herausgeholt und es sieht nicht mehr nach Abstieg aus!

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