BVB-Trainer Jürgen Klopp erkennt Götzes außergewöhnliche Technik, attestiert ihm eine „Arnold-Schwarzenegger-Brille“ und verhilft dem 17-Jährigen zu seinem Profi-Debüt. Schon bald ist der Mittelfeldspieler Dreh- und Angelpunkt der Dortmunder Offensive und hat maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Zeit des BVB in den Meisterjahren 2010 bis 2012. #BeingMarioGötze #MarioGötze #daznoriginals

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20 Comments

  1. @23:17 finde es komisch, wie minutenlang betont wird, dass es natürlich mental schwierig war, aber er nie eine Depression hatte. Diese Rumkauerei auf dem Thema lässt mich umso mehr dran zweifeln, gerade weil Depressionen auch nicht zwangsläufig mit Psychiater + Psychopharmaka behandelt werden müssen. Wenn er niemals Depressionen hatte, ist's doch schön, und wenn doch, ist das auch okay. Und wenn er sie bis heute hätte, wär's genauso okay. Dabei kann man es doch belassen.

  2. Das mit irgendwelchen Krankheiten war hinterher immer ein vorgeschobener Grund um seinen Leistungsabfall zu begründen. Er hat eben nicht alles gegeben für den Fussball. Viel zu viel Social Media und so. … Bei seinem zweiten Auftritt beim BVB war er fit und er hatte bestätigt, dass "mehr" eben nicht mehr geht. Er ist jetzt maximal auf dem Stand wie bei seinem Ende vor 2 Jahren in Dortmund. Das wird man auch in Frankfurt schnell feststellen.

  3. „Er hatte“ „Er konnte“ usw. Hört sich leider alles an als wenn sie über einen Spieler reden der nicht mehr aktiv ist. Das ist das traurige an der Doku.

  4. Wenn der Arzt mehrfach ungefragt betont, dass Mario Götze NIEMALS depressiv war und auch nie einen Psychiater konsultierte, dann hinterlässt das den Eindruck, dass er sehr wohl psychische Probleme hatte und das unbedingt vertuscht werden soll. Die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen bleibt ein riesen Problem.

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