RB Leipzig hat beim abstiegsbedrohten 1. FC Köln den dritten Bundesliga-Sieg nacheinander gefeiert. Beim 5:1 (1:1) machte Doppelpacker Loïs Openda nach der Pause den Unterschied und eröffnete Leipzigs Tor-Party. Während dem Spiel sorgten Hass-Gesänge der Kökner Fans gegen Ostdeutschland sowie ein Flaschenwurf für Aufregung.

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Es dauerte nicht lang bis zur ersten Chance, die auf Kölner Seiter war: Faride Alidou köpfte jedoch über das Tor (3.) – danach übernahmen die Gäste das Kommando. Wenn Xavi Simons, Dani Olmo und Co. das Tempo anzogen und zügig kombinierten, wurde es gefährlich. Der FC stemmte sich jedoch mit viel Einsatz gegen die Leipziger. Lange ließ sich RB aber nicht aufhalten: Xavi tauchte nach feiner Kombination von Olmo und Benjamin Šeško frei vor Marvin Schwäbe auf und verwandelte souverän (15.). Kurz darauf war RB bei einer Ecke unsortiert – und das rächte sich. Eric Martel verlängerte die Hereingabe von Florian Kainz per Kopf, Sargis Adamyan musste den Ball nur noch über die Linie drücken (18.). An den Kräfteverhältnissen änderte der Ausgleich jedoch wenig. Köln bemühte sich, die spielerisch deutlich überlegenen Gäste in Zweikämpfe zu verwickeln und ihnen den Spaß am Kombinationsfußball zu nehmen. Dennoch erspielte sich RB zu Ende der ersten Halbzeit einige Chancen: Olmo (45.+1) traf den Pfosten, dann vergab Simons (45.+4).

Nach der Pause befreiten sich die Kölner immer mehr und kamen selbst zu guten Abschlüssen – dann erhöhte die RB-Offensive die Schlagzahl. Openda konnte nach einem Querpass von Xavi mühelos einschieben (63.). Nur vier Minuten später schnürte der Stürmer den Doppelpack. Und wieder nur drei Minuten später nutzte Amadou Haidara einen Abpraller im Rückraum zum 4:1. Den Schlusspunkt markierte Joker Yussuf Poulsen, der mit seinem ersten Ballkontakt am Fünfmeterraum den 5:1-Endstand besiegelte (82.).

Die Aufstellungen: 

1. FC Köln: Schwäbe – Carstensen, Kilian, Chabot, Pacarada – Huseinbasic (80. Christensen), Martel – Alidou (73. Downs), Kainz (73. Selke), Finkgräfe (88. Schmitz) – Adamyan (80. Tigges)
Trainer: Timo Schultz

RB Leipzig: Gulacsi – Henrichs (83. Simakan), Orban, Lukeba (85. Bitshiabu), Raum – Haidara (83. Kampl), Schlager, Olmo, Simons – Šeško (74. Baumgartner), Openda (75. Poulsen)
Trainer: Marco Rose

Schiedsrichter: Florian Badstübner (Nürnberg)

Kommentator: Martin Quast

#zdfbundesliga

23 Comments

  1. 😢Hier wächst schon lange nichts mehr zusammen, was angeblich zusammen gehört.
    Ostdeutschland-Lasst uns Fremde bleiben!!!
    SG Dyanmo Dresden bzw nur der FSV Zwickau!!!
    Unsere Heimat ❤❤❤
    heißt Ostdeutschland!!!

  2. Wenn ehemalige Ost Vereine andersrum singe dann wird das nirgendwo erwähnt….
    Flaschen werfen geht übrigens gar nicht da ist was in der Kindheit schief gegangen aber ihr müsst euch doch auch net jedes Mal aufregen jeder hasst Rbl ….
    Respekt an die Kölner Fans die Mannschaft nicht mehr zu supporten an nem scheiß Tag, das zeigt wahre Liebe … 👎🏻

  3. Ich war nie Red-Bull-Fan. Oder gegen Köln. Aber nach dem Spiel kann man Köln nur den Abstieg wünschen. Und ja, man kann mal 1:5 verlieren. Aber was die "Fans" sich hier erlaubt haben, ist unterirdisch, Evolutionsstufe Erdloch.

  4. Ostdeutschland ist jetzt halt auch kein wirklich schönes Fleckchen Erde… zu viel "braunes Gedankengut" (auch wenn das bei den Schmährufen wohl eher in Richtung Leipzig und RB gemeint ist)

  5. Es ist doch so simpel… Kozerne hassen, keine Regionen. Systeme bekämpfen, keine Personen.
    RedBull ist ein großes Problem im deutschen Fußball, daran trägt ja aber Ostdeutschland keine Schuld, ihr Deppen!

  6. Starkes Stück. Den Osten komplett an den Westen verkauft, damit massiv die Wirtschaft und den Wohlstand (einiger weniger Personen) massiv erhöht, und dann solche Parolen wegen eines Fußballspiels. Xavi ist nicht der einzige, der Nachhilfe bei irgendwas braucht

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