BastiB. – Bremen Fan aus Bayern

Kein Moin, sondern Servus!

Das 2. Fazit ist nötig. Die Gedanken sind andere, wenn einigen Stunden nach dem Abpfiff vergangen sind.

Ole hat einen Fehler in der Analyse und/oder Aufstellung gemacht.

Lass mal kritisieren, weil ja immer das gleiche hier bei YouTube…

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#fazit
#keinMoinSondernServus
#klareKanteGegenRechts

Kein Moin, sondern Servus!

BastiB. – Bremen Fan aus Bayern

7 Comments

  1. Servus Basti
    Ich war im Stadion ⚽️🤍💚
    Stimmung mega😍🫶
    Unglückliche Niederlage😩😒, stimme dir zu 100% zu, Woltemade muss in die Startelf, entweder für Ninjmah oder die beste Lösung für Schmid

  2. Hallo Basti, ich verfolge schon seit einiger Zeit deinen Kanal und feier deine Analysen. Ich teile größtenteils deine Meinung und wünsche mir auch Woltemade von Beginn an. Ich würde gerne auf den Ballbesitz eingehen. Du hast in deiner Analyse einen entscheidenden Aspekt nicht berücksichtigt. In beiden Spielen gab es frühe Tore und frühe Tore beeinflussen direkt den weiteren Spielverlauf und folglich auch den Ballbesitz und werfen auch die Startformation "über Bord". Du hast vor dem Mainz-Spiel auch ein komplett anderes Spiel erwartet mit mehr Ballbesitz für Werder. Bist du sicher, dass die Startformation dran Schuld war oder vielleicht doch das frühe Führungstor für Werder? Denn damit hat Werder Mainz kommen lassen und hätte Konter fahren sollen. Das hat Werder leider nicht gut hinbekommen.
    Dennoch wünsche ich mir auch einen Woltemade von Beginn an und Ducksch als Joker der dann seine Geniestreiche auspacken kann. Und jetzt kommt mir nicht einer mit Ducksch hätte das wichtige 1:0 gemacht. Das war ein Abstauber. Den hätte selbst ich rein gemacht 😛
    Basti mach weiter so. Von mir bekommst du einen Daumen hoch.

  3. Servus Basti, schöne zweite Analyse. Ich sehe es aber eher so wie Hefe. In Mainz habe wir früh das Führungstor machen können und uns dann – zumal weil auswärts – etwas herausnehmen können und auf Konter lauern. Da hast Du automatisch weniger Ballbesitz. Leider hat Werder die möglichen Konter aber nicht ausspielen können.
    Zum – ich nenne es mal – Jubiläumsspiel 125 Jahre SVW wollte Werder natürlich unbedingt gewinnen (Heidenheim wollte und hat das verhindert). Die beiden frühen Tore gegen Werder hat uns ja eigentlich schon das Genick gebrochen, aber mit dem Mute der Verzweiflung gelang dennoch postwendend der Anschlußtreffer.
    Danach hat Heidenheim sich quasi zurückgezogen und auf Konter gewartet und jede Ecke war wie eine Waffe gegen uns …. – Werder blieb nichts anderes, als zu versuchen, das Spiel zu drehen – in diesem Jubiläum vor der wahnsinnstollen Kulisse mit einmaliger Gänsehautchoreo.
    Ich fand das klasse, dass alle ihre grünen, bzw. weißen Regenponchos anbehalten hatten.
    Dadurch, dass Heidenheim hinten blieb, hatte Werder automatisch mehr Ballbesitz.
    Das lag aber nicht an Ole, eher daran, dass manche Spieler anscheinend dem Erwartungsdruck Gewinnen zu müssen vor der Super Kulisse an diesem einmaligen Tag nicht stand halten konnten.
    Sei es drum. Nick Woltemade mit Justin Nijnmah in der Startelf gegen Köln und Ducksch in der Leorolle (ich denke, Leo ist bis Freitag noch nicht fit) hätte was. Marvin und Nick könnten sich ja in der Ballverteilung ablösen und vielleicht wäre Mitch Weiser dann auch wieder fit?
    Ich schaue es mir im Fernsehen an.

  4. Interessante Analyse!!!

    Ole Werner und sein (unerfahrenes Trainer-Team) hätten vieles erkennen müssen.

    Daten aus den beiden 2.Liga Spielen + dem Hinspiel hätten ausreichen müssen, um eine passende Taktik zu wählen.

    Ballbesitz > Du brauchst kreative, Ballbehauptende, laufstarke Spieler und eine offensive Taktik.

    Grundproblem Ole Werner:
    Werner hat weiterhin „KEINEN“ Spielstil für die Mannschaft. Er richtet sich viel zu sehr nach dem Gegner. Ich glaube, mit der richtigen Taktik und Spielidee holst du mehr aus den Spielern.

    Die Gegner-Analysen scheinen nicht gut zu sein (sind auch keine erfahrenen Leute am Werk). Es sitzen unerfahrene Leute zusammen. Das ist das Team aus Kieler Zeiten plus ein, zwei Daten-Analysten. Irgendjemand macht seinen Job nicht gut.

    Bsp.: Die Spieler Beste und Dinkci hätte Werner durch direkte Gegenspieler aus dem Spiel nehmen müssen.

    Die Gegentore:
    Heidenheim ist „bekannt“ für seine Standards.
    8 Werder Spieler im eigenen 16er. 6 Spieler davon im eigenen 5er, in dem aber nur 2 Heidenheim Spieler vor der Flanke stehen. 4 Heidenheim warten am Elfmeterpunkt, eine am 16er. Das ist Jugend-Fussball-Strategie und völlig ersichtlich, was passieren wird. 8 Werder-Spieler gegen 6 Heidenheimer – und trotzdem das Tor. Beim 1:0 sieht man in der Slow Motion sehr genau, wie statisch die Bremer mit zwei Leuten stehend hochspringen, während die Heidenheim mit drei Spielern in den 5-Meter-Raum laufen und aus der Bewegung kommen. Das der Spieler Beste derart gute Flanken schlägt, hat sich weder zu OW, noch zu den Abwehrspielern rumgesprochen.

    Das 2:0
    Das Mittelfeld und die Abwehr ist zu langsam und Taktisch unklug. Zwei Stationen und das Mittelfeld wurde nach dem Ballverlust, den Duksch leichtsinnig verursacht hat, überbrückt. Friedl ist viel viel viel zu langsam (er trabt und sprintet nicht mal)und schaut nur, was in der Mitte passiert, während Jung Dinkci nicht folgen kann. Zetterer macht das gut, aber 4 Werderspieler können 1 Heidenheimer nach dem Abpraller nicht verteidigen? Und warum bewegt sich Stark, der vor dem Torschützen und näher zum Tor steht von diesen weg und geht zum Ball, statt zu warten, was dieser macht? Unklug! Das sind zu viele individuelle Fehler.

    Dauerthema: Marwin Duksch
    Möge manch eine Zahl für ihn sprechen, aber ist nie Teil des Abwehrverbundes. Er verteidigt nicht. Er grätscht nicht. Er hat sehr wenig Zweikämpfe. Sucht keine 1:1 Situationen. Duksch ist guter Passspieler, kann gute Freistöße schiessen. Aber seine Ecken sind mittelmäßig. Seine Zweikampf-Quoten können nicht gut sein. Aber viel wichtiger finde ich, das OW erkennen muss, wer richtige Zweikämpfe führt und wer nicht. Ich glaube, Duksch wäre nicht fit genug, wenn er tun würde was mittlerweile die meisten Stürmer und Mittelfeldspieler tun MÜSSEN – verteidigen! Ein, zwei, drei gute Ideen im Spiel sind toll, aber so gewinnt mein keine Spiele. Und seine mentale Stärke scheint er nicht immer abrufen zu können. Er wirkt für mich oft „nicht bei der Sache“. Den Hype um ihn kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Ins Besondere als Teammitglied für die EM. Es gibt Spieler, die fleißiger und mental fitter sind als eher. OW zieht ihn noch Woltemade vor.

    Unverständlich: Statt Schmid, hätte Woltemade bei der taktischen Ausrichtung für das Heidenheim Spiel von Beginn an spielen müssen. Woltemade wird an sich unterschätzt. Zusammen mit Njemah kann ein Duo entstehen, was sich gut kennt. Woltemade braucht einen Trainer, der ihm vertraut.

    Die Schlussphase
    Werder hat keine Ideen für enge Situationen. Lange Bälle in den oder an den 16 Meter Raum – old school soccer! Es stehen Stürmer und Mittelfeldspieler auf dem Platz. Die wirken aber, als würden sie sich das Erste Mal begegnen und spielen nicht zusammen. Stattdessen werden Abwehrspieler miteinbezogen, die dann, wie es Friedl wieder tat, aus der Distanz versuchen.

    Das Problem mit Werder Bremen
    „Der Fisch stinkt vom Kopf“
    Auch, wenn wir vielleicht nicht die besten Spieler im Team haben, bin ich davon überzeugt, das wir mit einer besseren Spiel-Analyse, besseren Taktik, besseren Potenzial-Nutzung des einzelnen Spielers, weniger taktischen Vorgaben (Bsp.: Bayer Leverkusen – die suchen nach Lösungen und spielen eine Grundordnung … ist das nicht Fussball?), die aktuelle Mannschaft befreiter aufspielen und mehr Spiele gewinnen würde.

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