”Meine Geschichte – das Leben von …” Moderator Riccardo Basile trifft Christian Günter. Der freiburger Verteidiger genießt es in seiner Heimat und erzählt in seiner Geschichte, wie er zum SC Freiburg kam, wieso er nicht mehr wechseln möchte, und welches seine Höhepunkte in seiner Karriere bisher waren.

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33 Comments

  1. Wie sympathisch er einfach ist. Ich hoffe Freiburg wird ihn und Christian Streich immer behalten und niemals absteigen. Dieser Verein gehört einfach in die erste Liga. Da wird seit Jahren unglaublich gute Arbeit geleistet, obwohl viele Leistungsträger jedes Jahr wechseln.

  2. Ich ziehe den Hut! Respekt. Ich glaube, dass es kein Zufall ist, dass Du beim SC Freiburg spielst und Dich in der Region wohlfühlst. Deine Geschichte… Ich sagte ja schon. Ich ziehe meinen Hut! All das, was ich von den Menschen beim SC Freiburg höre, ein wenig stolz bin ich auch, dass ich diesen Nachnamen habe. Alles Beste euch, Joe Freiburg!

  3. Ich wusste bis heute nicht, dass der Christian ein super toller Mensch ist, lieber Christian ich ziehe den Hut vor dir! Du bist ein Ehrenmann ehrlich. Ganz liebe Grüße aus deiner Heimat (Umgebung) Villingen-Schwenningen . Bleib so wie du bist Kerle ich gönn es dir von ganzem Herzen, Grüße Tomislav

  4. Die Fußballer verdien viel zu viel Geld wenn man das sieht und ich Arbeite mich kaputt jeden Tag um zu überleben und die Leben im Luxus nicht zu glauben.

  5. Die Fußballer verdien viel zu viel Geld wenn man das sieht und ich Arbeite mich kaputt jeden Tag um zu überleben und die Leben im Luxus nicht zu glauben.

  6. Ich mag Günter, menschlich eine sehr symphatische Person, bodenständiger, geerdeter Profifußballer ohne Starallüren, der noch weiß, wo er herkommt.
    Seiner Frau wünsche ich gesundheitlich alles Gute und dass sie ihre Krankheit dauerhaft besiegt hat.

  7. @ Durstig 09
    Der Weg zum Profifußballer in die Fußball-Bundesliga ist lang, hart, entbehrungsreich und steinig.
    Die allerwenigsten Spieler schaffen den Sprung in den bezahlten Profifußball, obwohl sehr viele das Talent dafür mitbringen.
    Günter hat sein Leben lang dieses Ziel nie aus den Augen verloren, vieles dafür entbehrt, deshalb gönn ihm den Luxus, denn er hat ihn sich hart erarbeitet und verdient, sonst würde er nicht in der Bundesliga spielen.
    Wenn man strikt nach den Vorgaben geht sind alle Spieler der 1. Bundesliga (528 Spieler), 2. Bundesliga (504 Spieler) und der 3. Liga (553 Spieler) Profis.
    Dies sind die drei Profiligen in Deutschland.
    Zusammen sind das gerade mal 1585 Spieler (Stand 09/21) von unserer ca. 83 Mio. Bevölkerung.
    Es sollte deshalb klar sein, dass diese Spieler dann auch dementsprechend gut verdienen, weil Sie zu den besten in ihrer Sportart gehören.

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