Bruno Labbadias Rückkehr in die Fußball-Bundesliga ist nur teilweise geglückt: Mit dem VfB Stuttgart musste er sich im ersten Pflichtspiel seiner zweiten Trainer-Amtszeit bei den Schwaben gegen den 1. FSV Mainz 05 mit einem 1:1 (1:1) begnügen. Serhou Guirassy hatte die Stuttgarter in Führung gebracht, Marcus Ingvartsen erzielte per Foulelfmeter den Ausgleich für die Mainzer.

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45.903 Zuschauer*innen in der Mercedes-Benz Arena sahen, wie der Stuttgarter Silas in der 4. Minute erstmals aufs Mainzer Tor schoss, doch der Versuch blieb ungefährlich. Mehr als eine halbe Stunde sahen beide Trainer dann eine Partie mit so gut wie keinen Höhepunkten. Stuttgart hatte Probleme im Spielaufbau, es fehlte die Klarheit und Kreativität im Angriff. Gegen Ende der ersten Halbzeit wurde es dann turbulenter, die Führung der Gastgeber fiel überraschend: Erst vergab Guirassy die bis dahin beste VfB-Chance, doch der Ball kam über Naouirou Ahamada und Wataru Endo erneut zu Guirassy, der schließlich gekonnt vollstreckte und den Mainzer Torhüter Finn Dahmen überwand (36.). Die Freude der Stuttgarter über das 1:0 hielt aber nicht lange an: Ahamada traf Leandro Barreiro im Strafraum und nach Videobeweis entschied Schiedsrichter Felix Brych auf Elfmeter, Ingvartsen verwandelte sicher ins linke untere Eck (40.). Zuvor hatten die Mainzer durch Barreiro (14.) und Aymen Barkok (25.) im ersten Durchgang generell die besseren Abschlüsse gehabt.

Nach der Pause trat der VfB im Angriff engagierter auf. Tiago Tomas verpasste kurz nach dem Seitenwechsel die mögliche erneute Führung (48.). Auch Guirassy hätte aus seiner Chance mehr machen können, traf aber mit dem linken Fuß den Ball nicht (53.). Die Mainzer spielten dagegen abwartend. FSV-Akteur Barkok hatte bei einem Lattenschuss Pech (55.) – ebenso wie Guirassy für die Stuttgarter nur wenig später (60.). Der eingewechselte Josha Vagnoman hätte in der 87. Minute schließlich noch für den VfB-Sieg sorgen können.

Die Aufstellungen:

VfB Stuttgart: Florian Müller – Anton, Mavropanos, Ito, Nartey (77. Vagnoman) – Karazor – Endo, Ahamada – Katompa Mvumpa (90. Kastanaras), Guirassy, Tomas (77. Führich)
Trainer: Bruno Labbadia

1. FSV Mainz 05: Dahmen – Fernandes, Alexander Hack, Caci – Widmer, Kohr, Martin – Barkok (78. Stach), Barreiro (86. Fulgini) – Ingvartsen (65. Lee), Onisiwo
Trainer: Bo Svensson

Schiedsrichter: Dr. Felix Brych (München)

Kommentator: Philipp Reichelt

#zdfbundesliga

18 Comments

  1. Den VfB kannst mittlerweile vergessen.
    Mehr als Abstiegskampf ist dieses Jahr nicht drin, sowie das Jahr davor usw.
    Immer gegen den Abstieg, mit dieser Truppe!
    Da kann auch Tuchel Trainer sein.

  2. Beim Debut von Bruno Labaddia zeigt der VfB eine durchwachsene Leistung, kann sich aber zumindest einen Punkt sichern. Mainz war in der ersten Hälfte die klar bessere Mannschaft, weiß aber auch nur bedingt zu überzeugen und bleibt im fünften Spiel in Folge sieglos. Wie geht es für beide Teams weiter? Stuttgart will scheinbar nochmal auf dem Transfermarkt aktiv werden, seht ihr auch bei den Mainzern Bedarf?

  3. Schade hätte gerne das Foul von kohr an mavropanos in der Anfangsphase gesehen hab ein Foto gesehen wo die offene Sohle auf mavropanos Bein ist und kohr hat nichtmal gelb gesehen
    Wollte wissen ob es wirklich so war oder das Foto von der Stuttgarter Zeitung bearbeitet war oder einfach nur so aussah

  4. 30 Heimspiele in Folge mit Gegentor…Das ist einfach nur noch jämmerlich und dann gibt man sich mit nem Unentschieden gegen Mainz zufrieden…Traurige Nicht-Entwicklung

  5. Der VFB Stuttgart wird keine gute Saison spielen und wird nur 16, was die Relegation bedeutet. Der 1. FSV Mainz 05 hingegen wird eine mittelmäßige Saison spielen und wird 13 ..

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