Horst Heldt schließt langfristige Zunkunft Etas bei der Union-Herrenmanschaft nicht aus: “Es wäre nicht sinnvoll, irgendetwas auszuschließen. Wir haben einen sehr klaren Plan, aber wenn wir uns irgendwann Gedanken machen müssen, ob es vielleicht noch länger weitergeht, wäre das natürlich gut.”

by Ubergold

4 Comments

  1. Correct_Monitor7668 on

    Ja hä was auch für ne dumme Frage. Wenn sie jetzt alles gewinnt und wir wie Prime Brasilien spielen, behälst du sie natürlich.

    Aber es war doch vorher bereits bekannt, dass sie als Trainerin für die 1.Frauenmanschaft geplant ist. Da der Frauenfussball ein sehr ambitioniertes Projekt bei Union ist, ist dass alleine schon ein riesen Vertrauensbeweis in ihre Kompetenz.

  2. Hypnotoad4real on

    Macht auch sonst wenig Sinn Baumgart zu entlassen, wenn man nicht überzeugt davon wäre mit Eta jemanden talentierten zu haben, die vielleicht mehr kann.
    Realistisch betrachtet geht es für Union um nichts mehr, selbst wenn die alles verlieren sehe ich nicht, dass die Teams darunter noch vorbei kommen

  3. Horst Held “PR Aussagen für dummies”. Die ganze Welt sagt sich, gute Sache, dass sie den Schritt gegangen sind. Darauf kommt Heldt zu der klugen Idee im Grunde nichts anderes zu sagen: “Naja eigentlich denken wir nicht , dass sie gut genug ist für die Männer. Aber wenn sie es doch ist, ist die Frauen Mannschaft so unwichtig, da trainiert sie doch lieber die Männer dann. Und wenn nicht kann man sie ja dann noch immer zu dem Frauen rüber schieben.”

    Hätte Heldt einfach nur den Mund gehalten und nichts gesagt, wäre Heldt und Union die Helden gewesen. So. Naja.