Erst strich Özil seinen Vater aus dem Leben – und später ganz Deutschland: Lange Zeit blieb der Draht zu seinem Geburtsland still. Doch vor einer Woche meldete er sich erstmals wieder bei einem deutschen Reporter.

by Ubergold

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11 Comments

  1. Ielsoehasrearlyndd78 on

    Oh nein.. der Typ juckt mich null war immer unsympathisch. Erdogan Speichellecker natürlich ist der “Reporter” von dem Verlag der auch Orban eine Stimme gibt. Die Springer-Presse tut sowieso alles für ein paar klicks und um die Menschen gegen ärmere aufzuhetzen.

  2. ciclista_de_gravel on

    Ohne Deutschland wäre er nie so weit gekommen.
    Ein bisschen mehr Dankbarkeit seinerseits wäre angebracht.

  3. Wenn es ihm im After vom Erdogan so sehr gefällt, dann soll er gerne da unten bleiben.

  4. Gündogan hat gezeigt, wie man halbwegs souverän mit der Situation damals hätte umgehen können. Aber mir scheint, Gündogan war auch so klug, letztlich nicht annähernd so viel Wert auf Erdogans gute Meinung zu legen wie Özil.

  5. masteroffdesaster on

    kann man nicht endlich mal aufhören den zu hypen? er ist lieber Erdolf-Fan als Deutscher. also behandelt ihn so

  6. Absolut begnadeter Kicker. Definitiv ein prägender Spieler und einer der besten Spielmacher seiner Generation. Aber als jemand, der vermutlich sein ganzes Leben Rassismus erfahren hat, das Tattoo einer nationalistischen Bewegung zu tragen und ein prominentes Gesicht in der Partei eines Despoten zu sein, geht einfach gar nicht.
    Ich hatte oft Mitleid mit Özil, weil er gefühlt nie als Deutscher gesehen wurde, sondern immer als Türke, der für Deutschland spielt. Aber irgendwie hat sich daraus eine selbsterfüllende Prophezeiung ergeben oder er war tatsächlich nie Deutscher aus seiner Sicht.