Mit Toppmöller hatte man einen Trainer, der in Frankfurt eine Ära prägen wollte und nicht nur ein Sprungbrett gesehen hat.

Mehrfach hat er es ohne zu klagen hingenommen, dass ihm die besten Spieler wegverkauft wurden und er hat die Eintracht in die CL geführt.

Mit dem Verkauf von Trapp hat man sich dann ebenfalls keinen Gefallen getan und auf Neuzugänge sind nicht so gezündet wie erhofft. Statt die Chance zu nutzen, Geschlossenheit zu zeigen, hat man den Trainer unter den Bus geworfen, ohne eine passende Alternative zu haben.

Ich mache mir gerade ernsthaft Gedanken, dass die Eintracht zurück in die Bedeutungslosigkeit fällt.

Dass Hellmann jetzt öffentlich Krösche anzählt und auch Riera im Feuer steht, ist der nächste Schritt ins Mittelmaß zurück.

by GoodBanker

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3 Comments

  1. TheRedBaron-7 on

    Fürs Erste würd ich die Kirche im Dorf lassen. Der Mann hat keinen wesentlich anderen Kader zum Arbeiten bekommen als Toppmöller. Die Eintracht hat in einem Rahmen von fünf Jahren ein Transferplus von 156 Millionen Euro, von den beiden CL-Teilnahmen (dieses Jahr war Rotz, trotzdem 15 Mio. + 3 Mio. Gala-Sieg-Prämie) will ich gar nicht erst anfangen.

    Ein Verein, der den Weg von Europa zu Mittelmaß gemacht hat, ist Gladbach, und die wurden gnadenlos ausgeschlachtet ohne finanziell kompensiert zu werden. Frankfurt steht auf finanziell deutlich, deutlich gesünderen Beinen als der Rest der Liga minus Bayern, Dortmund, Leverkusen und Leipzig und hat immer noch extrem solide Spieler im Kader, die entweder A) nächstes Jahr da sind oder B) ne gute Ablöse einspielen werden wie N. Brown.

  2. Die Medientrommel schafft aktuell aufjedenfall was sie soll. Unruhe reinbringen. Der Trainer polarisiert mit kontroversen Aussagen und schlechte Leistungen werden direkt ins tiefste Tal eingeordnet. Eine Saison Mittelmaß (Und es könnte trotzdem für die Conference League reichen, wie damals unter Toppmöller) wird die Eintracht nicht umbringen. Die Situation ist scheiße, aber jetzt alles und jeden an zu zählen wenn die Saison noch läuft ist zu viel