Die Überschrift des Artikels ist zwar nicht falsch, aber wichtig zur Einordnung ist, dass der DFB auch sein Präsident wohl noch überhaupt keine Präferenz hat. Das geht zumindest aus den Statements des Bayrischen und des Norddeutschen Fußballverbandes hervor.

by RandomThrowNick

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2 Comments

  1. RandomThrowNick on

    Hier als Ergänzung noch Links zu dem [Statement des NFV](https://www.nfv.de/verband/nfv-aktuell/news/news-detail/stellungnahme-zur-regionalliga-reform) einem [Bericht über das Statement des BFV](https://www.fupa.net/news/regionalliga-reform-bfv-meldet-sich-mit-einer-klarstellung-zu-wort-3165789).

    Die Kurzzusammenfassung ist das beide Verbände (wie schon der WFV zuvor) der Berichterstattung widersprechen sie würden die Umsetzung des Kompassmodels blockieren. Die Beratungen der Arbeitsgruppe wären noch gar nicht abgeschlossen. Der NFV positioniert sich daher noch gar nicht. Der BVF wiederum verweist auf dessen aktuelle Beschlusslage die das Modell “Bayern-Thüringen-Sachsen“ favorisiert.

  2. AdversusHaereses on

    Schön, dass sich der WDFV und der BFV endlich mal melden. Viel Neues erfährt man da aber nicht. Dass der DFB-Präsident sich bisher nicht in irgendeine Richtung geäußert hat, [wussten wir schon vorher](https://www.sportschau.de/regional/mdr/mdr-neues-tauziehen-bei-der-regionalliga-reform-100.html).

    Bayern sagt:

    > Daher geht auch die Behauptung, Christoph Kern (Präsident des BFV, Anm.d.Red.) sowie die Präsidenten der Regionalverbände West, Peter Frymuth, und Nord, Ralph-Uwe Schaffert, würden die Reformbewegung und/oder die Intention des DFB-Präsidenten blockieren, an der Faktenlage vorbei und ist falsch.

    Das ist mal wieder ein überspezifisches Dementi. Schön, dass ihr die Bewegung an sich nicht blockiert. Warum habt ihr denn in der vierten Sitzung die Zustimmung zum Kompassmodell zurückgezogen, die in der dritten Sitzung noch erteilt wurde?

    West sagt:

    > Weder der Verband noch einzelne Personen blockieren eine Lösung. […] Die seit Jahren andauernden Diskussionen sowie die unterschiedlichen vorliegenden Modelle zeigen jedoch, dass es hierfür keine einfache Lösung gibt.

    Wie geistreich.