Nkunku-Gala! RB trotzt Werner-Schock
Ungeachtet der Verletzung von Timo Werner und dem Abgang von Oliver Mintzlaff präsentiert sich RB Leipzig in guter Form. Der Ausbau der Erfolgsserie ist vor allem Christopher Nkunku zu verdanken.
Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff macht den nächsten Karriereschritt und wechselt in die Führungsebene des Red-Bull-Konzerns. Trainer Marco Rose begrüßt die Entscheidung.

Die Sachsen gewannen am 13. Spieltag der Bundesliga 3:1 (1:0) bei der TSG Hoffenheim. Damit ist RB seit elf Pflichtspielen ohne Niederlage.

Nkunku (17. und 57.) traf doppelt für die Leipziger, die nach acht vergeblichen Anläufen wieder einen Auswärtssieg in der Liga landeten.

Dazu kam ein Treffer des nicht minder starken Dani Olmo (69.). Das TSG-Tor durch Georginio Rutter (50.) änderte nichts an der Hoffenheimer Pleite. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Werner-Schock und Mintzlaff-Abgang im Fokus

Vor der Partie standen die Verletzung Werners und der Abgang des RB-Geschäftsführers Oliver Mintzlaff im Mittelpunkt.

Nationalstürmer Werner hatte im Champions-League-Spiel bei Schachtar Donezk (4:0) am Mittwoch einen Syndesmoseriss erlitten und fällt für die WM in Katar (20. November bis 18. Dezember) aus. Mintzlaff wechselt an die Konzernspitze von Red Bull.

Prömel verletzt sich – Nkunku trifft traumhaft

Nach einer Viertelstunde musste der Hoffenheimer Mittelfeldspieler Grischa Prömel mit einer schweren Knöchelverletzung vom Platz getragen werden.

Der 27-Jährige erlitt am Samstag im Punktspiel gegen RB Leipzig (1:3) laut TSG-Trainer Andre Breitenreiter eine „Fraktur des Knöchels“. Zudem besteht die Gefahr, dass „auch der Bandapparat“ in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Nur wenige Sekunden nach der Verletzung traf Nkunku sehenswert per Freistoß. Es war das zehnte Saisontor des Franzosen.

Die Hoffenheimer reagierten offensiv auf den Rückstand. Für Prömel kam der kroatische Vize-Weltmeister Andrej Kramaric. Nach einem Lapsus von Josko Gvardiol konnte Rutter die große Chance zum Ausgleich aber nicht nutzen (25.).
Treffer von Olmo wird nicht anerkannt

Auf der anderen Seite hatten die Hoffenheimer Glück, dass ein Tor von Dani Olmo wegen einer hauchdünnen Abseitsposition des Vorlagengebers Nkunku nicht anerkannt wurde (32.).

Schon vor diesen beiden Szenen hatte die Partie mächtig an Fahrt aufgenommen. Treffer waren auf beiden Seiten möglich.
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Dabei waren die Gäste einen Tick gefährlicher. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte hatte Marcel Halstenberg das zweite RB-Tor auf dem Fuß (45.+4).

Rutter trifft für Hoffenheim zum Ausgleich

Zu Beginn des zweiten Durchgangs wurden die Leipziger etwas nachlässiger – die Strafe dafür folgte auf dem Fuße. Nach einer Flanke des von RB an Hoffenheim ausgeliehenen Angelino traf Rutter per Kopf.

Der Treffer rüttelte die Gäste wach. RB drängte auf die erneute Führung, Nkunku war wieder zur Stelle. Auch das dritte Leipziger Tor durch Olmo war verdient.

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#SPORT1 #bundesliga

17 Comments

  1. Ein Hoch auf Aspirin Leverkusen, 300 Millionen Hertha, Kühne HSV, VW Wolfsburg, SAP Hoffenheim , Audi Ingolstadt , der BVB AG ect. In England lacht man sich über solche Vögel wie du tod. Ich will geilen Fußball sehen, da ist mir doch egal wer der Sponsor ist. Und RB spielt den coolsten und modernsten Fußball. Kann doch niemand was dafür wenn eure Vereine jahrelang beschissen gewirtschaftet haben. Fußballclubs sind mittlerweile Unternehmen die von Profis geführt werden sollten. und das zeichnet RB total aus.

  2. Beschissenster aller Scheißclubs! Noch scheißer (Danke, Erik Meijer) als die aus LEV, WOB und HD. Und wie immer kommen mit den Erfolgen zehntausende von Dullies ins Stadion und feuern auch noch das widerlichste Konstrukt an. Wie wenig Anstand kann man besitzen. Man sehen, wann die nächste Krankheit kommt. Fanta Kassel oder sowas. Armer Fußball.

  3. Die TSG 1899 Hoffenheim wird eine starke Saison spielen und wird 9. RB Leipzig hingegen wird eine überragende Saison spielen, nicht aufzuhalten sein und wird sensationell 1 und somit Meister …

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