Nach dem Aus in der Europa League ist Eintracht Frankfurt auch in der 1. Fußball-Bundesliga beim FC Augsburg nicht über ein Remis hinausgekommen und verpasste am 30. Spieltag “Big Points” im Kampf um die Champions League.

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Am Ostersonntag trennten der FCA und die Eintracht sich 0:0, damit bleiben die Hessen auf Rang drei. Mit einem Sieg hätte der Abstand auf Platz fünf sechs Punkte bei noch vier Partien betragen. Der FC Augsburg ist mit vier Punkten Rückstand auf Rang sechs immerhin noch nicht völlig abgemeldet im Rennen um Europa.

Bei der Eintracht stand Kevin Trapp nach überstandener eigener Blessur und der schweren Verletzung von Kaua Santos beim Europa-Leag Noch enger war es in der 20., als Samuel Essende sich links stark gegen Arthur Theate durchsetzte, nach innen zog und hauchzart an der langen Ecke vorbeizielte. Mittlerweile wäre eine Führung für die Fuggerstädter verdient gewesen. Die Gäste hatten sichtbar Mühe, die schweren Beine und die Enttäuschung aus der Tottenham-Partie loszuwerden und zudem Glück, dass Robin Koch mit seiner Hoch-Risiko-Grätsche in der 26. Minute so gerade noch verhinderte, dass Claude-Maurice alleine auf Trapp zulaufen konnte.

Die Hessen brachten indes in der kompletten ersten Hälfte keinen gefährlichen Abschluss auf das Tor von Finn Dahmen zustande, standen aber auch defensiv immerhin so stabil, dass auch für die Gastgeber keine wirkliche Großchance heraussprang.

Frankfurts Trainer Dino Toppmöller brachte zur Pause Jean Bahoya und Ansgar Knauff für Michy Batshuayi und Fares Chaibi, um das Offensivspiel wenigstens ein kleines bisschen anzukurbeln. Stattdessen hatte aber erst einmal wieder Claude-Maurice eine Schusschance, zielte aber zu hoch (46.). Tatsächlich war es dann Knauff, der Dahmens Anwesenheit dann erstmals an diesem Tag mit einem Flachschuss abfragte, den dieser aber ohne größere Probleme parieren konnte (49.).

Es war nun deutlich mehr Schwung in der Begegnung, erst zielte Essende aus spitzem Winkel knapp am langen Eck vorbei (53.), dann konnte Dahmen einen Schuss von Ekitiké nicht festhalten und hatte Glück, dass der Ball im Nachgang von Rasmus Kristensen an den Pfosten und von dort wieder in Dahmens Arme flipperte (54.).

Auch Jess Thorup wechselte nun angesichts des steigenden Frankfurter Drucks mehrfach und brachte unter anderem Mergim Berisha für Essende. Keine fünf Minuten später schlenzte Berisha den Ball dann wunderbar gefühlvoll von links an den langen Pfosten – Trapp hätte wohl nicht mehr eingreifen können (65.). Auch Dahmen war auf der anderen Seite schon geschlagen, wurde aber gerettet: Knauff sprintete bei einem Konter schräg an der Augsburger Abwehr und am Torhüter vorbei, schloss ab, aber Cedric Zesiger kam mit dem ganz langen Bein noch angegrätscht und blockte hervorragend ab (69.).

Es war nun ein Spiel mit zumindest weit geöffnetem Visier – total gegensätzlich zur ersten Hälfte. Dahmen verkürzte gegen den rechts enteilten Ekitiké clever (76.) und hielt auch den Kopfball von Tuta aus kurzer Distanz richtig stark (81.). Mittlerweile hätten sich auch die Gastgeber nicht über ein Gegentor beschweren dürfen, genau wie Berisha auch nach einem Schubser gegen Knauff mit einer gelben Karte noch bestens bedient war.

Neben Dahmen bekam in der Schlussphase auch Rückkehrer Trapp nochmal die Chance für eine echte Glanzparade, in der 87. Minute verhinderte er mit einem Hechtsprung das 0:1 gegen den gerade eingewechselten Phillip Tietz und besiegelte damit das 0:0.

Startaufstellungen:

Augsburg: Dahmen – Matsima, Gouweleeuw, Zesiger – M. Wolf, Jakic, Onyeka, Giannoulis, Kömür, Claude-Maurice – Essende

Trainer: Jess Thorup

Frankfurt: Trapp – Tuta, R. Koch, Theate – Kristensen, Skhiri, Brown, Larsson, Chaibi – Batshuayi, Ekitiké

Trainer: Dino Toppmöller

Schiedsrichter: Florian Badstübner

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8 Comments

  1. Hab von Anfang an gesagt, mit einem Punkt bin ich in Augsburg zufrieden. Ist halt mega schwer und unangenehm gegen Augsburg zu spielen. Gerade noch in Augsburg und gerade dann aktuell in ihrer Phase. Klar mit einem Sieg hätten wir einen großen Sprung Richtung der CL-Quali machen können, aber auch so haben wir es immer noch in der eigenen Hand.

    Wenn wir gegen Leipzig unser Serie halten, könnte das schon sehr hilfreich für uns sein. Schauen wir mal was wird. :p

  2. 0:07 2018 waren zwar schon alle Spieler der Büffelherde beid er Eintracht, aber da haben sie noch nicht zusmmen gespielt. Das war erst eine Saison später, als Wolf nicht mehr da war.

  3. Zeigt doch um gotteswillen auch die Aufreger der Partie. Das deine eine Augsburger Knauf gepackt und zu Boden geworfen hat wird hier in keinem Wort erwähnt

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