Der VfL Wolfsburg hat dem direkten Konkurrenten Borussia Mönchengladbach im Rennen um das internationale Geschäft einen herben Dämpfer verpasst. Die Mannschaft von Trainer Ralph Hasenhüttl setzte sich mit 5:1 (1:0) gegen die Fohlen durch, die ohne ihren erkrankten Toptorjäger Tim Kleindienst auskommen mussten.

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Gleich zu Beginn ein herber Dämpfer: Julian Weigl erwischte Bence Dardai bei einem Klärungsversuch im Strafraum, Jonas Wind verwandelte den fälligen Foulelfmeter eiskalt. Beflügelt durch den frühen Führungstreffer drückten die Wölfe weiter aufs Tempo, nur wenig später kam der Däne Wind erneut zum Abschluss (7.), verzog jedoch. Die Gladbacher, die erstmals in dieser Saison auf Timn Kleindienst verzichten mussten, taten sich in der Anfangsphase schwer. Eine gute Möglichkeit zum Ausgleichstreffer verpasste Tomas Cvancara, der für Kleindienst in die Startelf gerückt war. Der tschechische Stürmer scheiterte mit seinem Lupfer an VfL-Keeper Kamil Grabara (12.). Die Gäste kamen nun zunehmend besser in die Partie und übernahmen die Spielkontrolle, Kamil Grabara wurde gleich mehrfach geprüft.

Doch nach der Pause machte Wolfsburg wieder mehr Druck, der Abschluss von Mohamed Amoura landete am Pfosten (49.). Kurz darauf hatte Yannick Gerhardt den nächsten Treffer für den VfL bereits auf dem Fuß, vergab die Riesen-Chance jedoch leichtfertig. Der Mittelfeldspieler war nach einem Pass von Patrick Wimmer schon frei durch, zögerte jedoch zu lange und wurde durch Nico Elvedi entscheidend gestört (56.). Joakim Maehle legte jedoch wenig später aus kurzer Distanz nach einer Hackenablage von Wind nach. In der Schlussphase wurde es noch bitterer für Gladbach.

Die Aufstellungen:

VfL Wolfsburg: Grabara – Fischer, Vavro, Koulierakis (81. Bornauw), Maehle – Arnold – Dardai (73. Svanberg), Gerhardt – Kaminski (45.+1 Wimmer), Amoura – Wind (73. Nmecha)
Trainer: Ralph Hasenhüttl

Borussia Mönchengladbach: Nicolas – Scally (81. Lainer), Itakura, Elvedi, Netz (70. Ulrich) – Reitz (81. Sander), Weigl – Hack (70. Fukuda), Plea, Stöger – Cvancara (81. Ranos)
Trainer: Gerado Seoane

Schiedsrichter: Florian Badstübner (Nürnberg)

Kommentator: Martin Gräfe

#zdfbundesliga

29 Comments

  1. Wolfsburg gewinnt nach über fünf Jahren wieder gegen Gladbach – und wie! Die Wölfe stellen mit 38 Toren einen neuen persönlichen Hinrundenrekord auf. Führt sie das am Ende bis nach Europa?

  2. hat gladbach so verdient die klatsche für das rum geheule nach dem bayern spiel.. ganz schnell wieder auf den boden der tatsachen geholt.. danke wolfsburg

  3. Klar kann man in Wolfsburg verlieren aber nicht so ! Eine Unverschämtheit den Borussia Fans so eine leblose 2. Halbzeit zu präsentieren.
    Alle Note 6 inkl Trainer. Ausnahme Nicolas der konnte nix dafür.

  4. Für die Fohlen nix zu holen in Wolfsburg Chaise! 1.Hz gut 2.Hz. Schrott. Das liegt nicht nur am Fehlen von Kleindienst & Honorat. Es kann doch nicht sein, dass die Mannschaft derart einbricht. Der Mannschaft muß klar werden das eine gute Halbzeit nicht reicht umin der Bundesliga zu bestehen. Achern ,ackern & nochmal ackern! ❤️‍🔥🖤😬🤍🙄💚👿❤️😈❤️‍🔥

  5. Stöger und plea haben noch kein spiel zusammen Leistungen auf den platz gebracht sieht der Trainer nicht. Neuhaus selbst bei so einer Mannschaftsleistung nicht spielen zu lassen Frechheit. Wer geglaubt hat das wir mit soviel Defiziten Euro spielen können hat die letzten zwei Spiele die Realität gesehen. RV Flügel muss dringend was gemacht werden und endlich mal Talenten in solch einer Lage die Chance geben siehe fukuda. So sauer der Trainer ist und bleibt der falsche.!

  6. bei 6:53 sehe ich viele schwarze Lohnkürzungen 😀 wenn man in den Sekunden ein Screenshot macht sieht man nichtmal welches Trikot angreift und wer verteidigt……

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