Borussia Dortmund hat den Schwung aus der magischen Champions-League-Nacht nicht mitnehmen können und in der Fußball-Bundesliga einen herben Rückschlag kassiert. Vier Tage nach dem euphorischen 7:1 gegen Celtic Glasgow verlor der BVB beim 1. FC Union Berlin mit 1:2 (0:2).
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Fußball am Limit: Jede Saison mehr Spiele, weniger Pausen und eine stetig steigende Belastung, die für immer häufigere und lautere Beschwerden der Spieler und Trainer sorgt. Die FIFA relativiert. Und: Es gibt Profis, die das Thema selbst gar nicht so heiß sehen. Aber es gibt Zahlen, die die Belastungsprobleme klar unterstreichen. Wer hat jetzt also recht? Das finden wir für euch raus im Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/9W1S/
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Die 22.012 Zuschauer*innen im ausverkauften Stadion An der Alten Försterei sahen einen ungewohnt mutigen, offensiven Auftritt der Gastgeber. Mehr Torgefahr als der BVB hätten aber nur die Wenigsten den Berlinern zugetraut. Vor allem bei Kontern sahen die Schwarz-Gelben schlecht aus. Als ein langer Ball bei Hollerbach landete, konnte Ex-Unioner Nico Schlotterbeck seinen Gegenspieler nur noch mit dem Bein stoppen. Kevin Vogt (26.) trat in seinem 341. Bundesliga-Spiel erstmals zu einem Strafstoß an und erzielte sein viertes Bundesliga-Tor, das Erste im Trikot der Unioner. Letztmals getroffen hatte Vogt am 18. Oktober 2014, damals noch für den 1. FC Köln und auch gegen den BVB. Eine Ecke landete nach ein paar Kopfbällen schließlich bei Yorbe Vertessen (45.), der den Ball wuchtig ins untere Eck schoss. Gregor Kobel, dessen Sicht verdeckt war, war machtlos.
Nach der Pause zog sich Union nun weit in die eigene Hälfte zurück und versuchte, den Vorsprung zu verwalten. So kompakt wie in der ersten Halbzeit stand die Defensive aber nicht mehr und der BVB fand immer mehr Schlupflöcher. Außenverteidiger Julian Ryerson (63.), erzielte im Stadion seines alten Arbeitgebers aus rund 15 Metern den Anschlusstreffer. Der Hauptstadt-Club zeigte zwar längst nicht mehr den mutigen Offensiv-Fußball aus der Anfangsphase. Zu ihren Chancen kamen die Rot-Weißen aber weiterhin. Vertessen (54.) und Tim Skarke (73.) scheiterten allerdings an Kobel. In der Schlussphase spielten fast nur noch die Gäste. Union bekam kaum noch Verschnaufpausen, stemmte sich aber mit letzter Kraft dagegen und rettete den Sieg über die Zeit.
Die Aufstellungen:
1. FC Union Berlin: Rönnow – Doekhi, Vogt (60. Querfeld), Leite – Trimmel, Kemlein (67. Skarke), Khedira, Rothe – Jeong (67. Schäfer), Vertessen (67. Siebatcheu) – Hollerbach (77. Haberer)
Trainer: Bo Svensson
Borussia Dortmund: Kobel – Couto, Anton, N. Schlotterbeck, Ryerson (86. Bensebaini) – Can (76. Sabitzer), Groß (63. F. Nmecha) – Beier, Brandt, Gittens (63. Malen) – Guirassy
Trainer: Nuri Şahin
Schiedsrichter: Tobias Reichel (Stuttgart)
Kommentator: Martin Gräfe
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30 Comments
Während die Borussia zu Hause alle drei Bundesliga-Spiele in dieser Saison gewann, holten sie auswärts nur einen von neun möglichen Punkten. Union spulte gegen den BVB dagegen eine Laufleistung von 125,9 km ab – ligaweiter Saisonrekord für eine Partie!
Also ganz ehrlich? Da hätte man Terzic auch lassen können. Sehe da keinen anderen Spielstil oder eine Verbesserung.
Versucht Beier und Guirassy zu holen – bis jetzt nicht das wahre vom Ei.
warum haben die schon wieder einen BVB Fan als Trainer eingestellt?.. Werde ich nie kapieren
Tut mir leid so kann man kein Deutscher Meister werden Da müßt ihr besser werden Jungs von Dortmund ❤😂❤😊Viele Grüße der Gärtner aus Hessen
Sobald Anton spielt nicht süle wird so
Grüße gehen raus an Schwalldemar Anton
Dortmund ist die schlechteste Mannschaft die ich je gesehen habe
Ohje BvB…. Naja mir als stuttgarter gefällts ihr Nieten😊
4:08 „Die Kerze, die keiner löschen kann undVertessen lässt da nichts anbrennen und fackelt das Ding ins Dortmunder Netzt!“ – Kommentator at its findest
Mal ehrlich der BVB spielt nicht wie eine Mannschaft, eher wie ein zusammen gewürfelter Haufen Spieler.
Wenn es so weiter geht Europa-League.
Dortmund vermisst eindeutig Adeyemi Pressing und schnelles Umschalten und Geschwindigkeit in der Offensivabteilung. In dieser Saison ist er unersetzlich.
Das man seit Jahre immer wieder Eckball Tore bekommt und es nie in den Griff bekommt
Wer ist dieser rühersohn was der kommentartor ständig erwähnt
Mit dem Sahin wird das nichts!
Das war ja nie im Leben ein Elfmeter
Maatsen & Sancho waren halt zu teuer für den angestrebten Erfolg
Immer wieder schön wenn bvb verliert
SAHIN RAUS!!!
Was war los BVB ,gegen Dorfverein 7:1 gewonnen. 😂😂😂
Gott sei Dank ne vernünftige Stimme ='D
Nuri kann einem leid tun !!!
Armes Dortmund.,es muss was passieren !!!
BvB ist halt auch einfach nicht konstant genug. Da hilft auch der Trainerwechsel nicht.
falscher Schlotterbeck btw
Kommentator Fehler 5:58–6:02 " und Bayer kann da sicherlich auch mehr raus machen" 😉
Ich glaube und denke es giebs kein richtigen Trainer mehr für bvb
Hummels!!!
Das höchste Niveau des Fußballs der Welt.
Man muss wirklich die Erstellung des Highlights loben sowie den Kommentatoren. Wirklich klasse❤
Wer ist schlechter,Upamecano oder Schlotterbeck?
Sahin ein schlechter Spieler, aber ein noch viel schlechterer Coach😂