Gegen Olympique Marseille ist Eintracht Frankfurt der erste Champions League-Sieg in der Vereinsgeschichte gelungen. Dank des Treffers von Jesper Lindström kurz vor der Pause setzten sich die Frankfurter auswärts knapp mit 1:0 (1:0) gegen die Franzosen durch. Überschattet wurde die Partie von heftigen Fanausschreitungen im Vorfeld der Begegnung.

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Im ausverkauften Orange Vélodrome (62.000 Zuschauer*innen) erwischte Eintracht Frankfurt den besseren Start in die Partie: Randal Kolo Muani ließ die erste Chance aber ungenutzt, der Stürmer beförderte das Spielgerät mit dem Kopf über den Kasten (5.). Im Anschluss fanden auch die Hausherren ins Spiel: Nach toller Kombination traf Alexis Sanchez in der 13. Minute aber nur das Außennetz. In der 23. Minute bediente Nuno Tavares nach einem weiten Ball hinter die SGE-Abwehrkette im Strafraum per flacher Hereingabe Sanchez, der jedoch erneut vergab und aus kurzer Distanz über den Kasten schoss (23.). Bis zur Pause forcierte die Eintracht dann das Offensivspiel. Kolo Muanis Versuch aus der Distanz war zunächst jedoch kein Problem für Olympique-Torhüter Pau Lopez (25.). Etwas aus dem Nichts erzielte die SGE kurz vor der Halbzeit schließlich die Führung: Ein abgefälschtes Zuspiel von Kolo Muani landete genau bei Lindström, der aus elf Metern zum 1:0 einschoss (43.).

Auch im zweiten Durchgang hatten die Gäste aus Frankfurt die erste gute Möglichkeit: Abermals Lindström wurde von Kristijan Jakic in den Strafraum geschickt, traf aus spitzem Winkel allerdings nur den Querbalken (54.). Kurz darauf fand Ansgar Knauff in aussichtsreicher Position mit dem entscheidenden Querpass keinen Mitspieler (57.). In der Folge geriet Frankfurt etwas unter Druck, konnte sich aber auf Kevin Trapp verlassen: Frankfurts Schlussmann parierte stark mit dem Fuß gegen Valentin Rongier (66.). Bis zum Ende spielte die Eintracht wieder gefährlicher nach vorne. Daichi Kamada vollendete einen Konter erfolgreich, doch sein Tor wurde wegen Abseits einkassiert (79.). Kurz darauf hätte Kamada erneut für die Vorentscheidung sorgen können, Pau Lopez hielt dieses Mal jedoch sehenswert (82.).

Die Aufstellungen:

Olympique Marseille: Lopez – Balerdi, Bailly (65. Guendouzi), Kolasinac – Clauss, Rongier (82. Kabore), Veretout, Tavares – Gerson (59. Harit), Payet (60. Ünder) – Sanchez (59. Suarez)
Trainer: Igor Tudor

Eintracht Frankfurt: Trapp – Tuta, Hasebe, Ndicka – Jakic (79. Chandler), Sow, Kamada (88. Dina Ebimbe), Knauff – Lindström (79. Borre), Götze (71. Rode) – Kolo Muani (88. Alario)
Trainer: Oliver Glasner

Schiedsrichter: Jose Maria Sanchez (Spanien)

Kommentator: Lars Ruthemann

#zdfchampionsleague

22 Comments

  1. So ein Fan auftreten hat halt nichts mit Fußball zu tun, aber das haben sich die Ultras selbst zuzuschreiben, weil gar keine Besserung auftritt.

  2. Da könnten die Bullen von mir aus mal durchgreifen. Wegen 10 Gramm kommst du in nen Choke aber wenn du da auf Familien mit Böllern zielst wirst du nicht einmal erwischt :'D Ehrenlose Aktion

  3. Es ist echt traurig, dass wieder mal ein paar wenige sogenannte Fans, die vielen richtigen Fans in den Schatten stellen und einen schönen Abend ruinieren.
    Aber hinterher, wenn es nur noch Geisterspiele gibt, regen sich genau diese Leute auf, dass sie nicht uns Stadion dürfen.

  4. Jenseits der viel diskutierten Fanausschreitungen vor und während der Partie gab es ja auch das Spiel. Wie hat euch der Auftritt der Mannschaft gefallen, inwiefern hat sie sich im Vergleich zum Spiel gegen Sporting verbessert?

  5. Digga wen wundert's??? Marseille ist ein Verein zum Kotzen und über die Stadt selbst muss man gar nicht sprechen.
    Alles verkommen, überall stinkt es massiv, obdachlose Kinder en masse, Junkies, Gewalt.
    Einfach eine hässliche, furchtbare Stadt.

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