Bayer 04 Leverkusen zieht dank eines 3:1-Erfolgs gegen den SC Paderborn ins Viertelfinale des DFB-Pokals ein. Nachdem Victor Boniface (12.) und Exequiel Palacios (28.) die Werkself früh in Führung gebracht hatten, machte Patrick Schick (87.) nach zwischenzeitlichem Anschlusstreffer in der Schlussphase den Deckel drauf.

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Der SC Paderborn spielte gegen den favorisierten Bundesligisten zunächst gut mit und konnte bereits in den ersten Minuten einige Torannäherungen verzeichnen. Mit der ersten echten Chance ging Leverkusen dann aber in Führung: Josip Stanisic bekam auf der rechten Seite zu viel Platz und brachte den Ball mit viel Gefühl in den Strafraum. Victor Boniface lief ein und überwand Paderborns Schlussmann Pelle Boevink (12.). Der SC Paderborn zeigte zwar einen ordentlichen Auftritt, doch Leverkusen überzeugte mit Effektivität: Den zweiten Torschuss der Werkself vollendete Exequiel Palacios per Direktabnahme aus 19 Metern (28.). Drei Minuten später verpasste Florian Wirtz nur knapp (31.). Der Bundesliga-Spitzenreiter dominierte das Geschehen und traf erneut – Boniface hatte vor seiner Ablage jedoch im Abseits gestanden (40.). Kurz vor der Pause musste Wirtz nach einem Schlag auf die Achillesferse angeschlagen vom Feld. So blieb es bei der 2:0-Pausenführung für die Werkself.

Auch nach der Pause blieb Leverkusen das dominante Team: Nach guter Vorarbeit von Jeremie Frimpong kam Grimaldo zum Abschluss, doch Boevink konnte klären (50.). Wenig später verpasste Boniface gleich mehrfach (51./52.). Jonas Hofmann netzte ein, doch aufgrund einer Abseitsstellung in der Entstehung zählte der Treffer nicht (53.). Die Gastgeber kontrollierten das Spiel und drängten den SC Paderborn in die eigene Hälfte, kamen jedoch nicht mehr zu wirklich gefährlichen Abschlüssen. Auch die Gäste taten sich offensiv schwer und konnten die Leverkusener Hintermannschaft zunächst nicht vor Probleme stellen. In der Schlussphase drehte Paderborn dann nochmal auf: Nach einem schönen Angriff konnte Leverkusen klären, doch Sebastian Klaas kam erneut an den Ball und traf zum Anschlusstreffer (83.). Im Gegenzug legte Frimpong für Patrik Schick auf, der mit dem 3:1 den Deckel draufmachte und so für den Einzug in die nächste Runde sorgte.

Die Aufstellungen: 

Bayer 04 Leverkusen: Kovar – Stanisic, Andrich, Hincapie (46. Tapsoba) – Frimpong (90.+1 Tella), Xhaka, Palacios, Grimaldo – Adli (75. Tah), Wirtz (45.+3 Hofmann) – Boniface (75. Schick).
Trainer: Xabi Alonso

SC Paderborn:  Boevink – Musliu, Rohr, Hoffmeier – Obermair, Klefisch (58. Grimaldi), Schuster, Muslija (68. Klaas) – Kinsombi – Bilbija (58. Platte), Ansah (68. Conteh).
Trainer:  Lukas Kwasniok

Schiedsrichter: Tobias Stieler

Kommentator: Adrian von der Groeben 

#zdfdfbpokal

42 Comments

  1. Das faul an wirtz war so komisch der ball war schon weg und er muss doch sehen das er den eh nicht bekommen hätte 😅 gute besserung an wirtz , göne alonso den pokal

  2. Mann über DFB Pokalspiele braucht man gar nicht erst fachsimpeln…da nützt das beste wissen nix…. Saarbrücken beweist es Eindrucksvoll…Knallt die Bayern trotz Millionen schweren Kader weg… genauso wie die Eintracht aus Frankfurt…..also Wat soll das gesülze hier! Scheiss egal wer im Tor steht … genauso wer wann welches Tor schießt und ob Leverkusen so seine Probleme mit Drittklassigen oder Zweitklasssigen Clubs hat….DFB Pokal ist und bleibt unberechenbar…..

  3. Ich war im auswärtsblock und wir alle waren der Meinung dass es absolut frech von Leverkusen war bei den ersten beiden Toren direkt den Auswärtsblock anzujubeln. Haben die doch eigentlich gar nicht nötig sowas?

  4. Ich kann mit leverkusen nichts anfangen mag die nicht sind genauso überheblich wie die bayern.Würde mich für meine saarbrücker jungs freuen wenn se den pokal holen

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