Trotz eines 1:0-Sieges gegen Weltmeister Frankreich ist Tunesien aus dem Turnier ausgeschieden. Wegen des australischen 1:0-Sieges im Parallelspiel gegen Dänemark hat es für Tunesien nicht für den Einzugs ins Achtelfinale der FIFA WM 2022 gereicht. Zumindest kurz ließ der Treffer von Wahbi Khazri Tunesien jubeln. Ein vermeintlicher Ausgleichstreffer von Frankreich durch Antoine Griezmann in der achten Minute der Nachspielzeit wurde nach Prüfung durch den Videobeweis aberkannt.

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Um die Chance aufs Achtelfinale zu wahren, gab es für Tunesien keine andere Option als einen Sieg gegen den amtierenden Weltmeister Frankreich. Nach einem Freistoß von Wahbi Khazri flog der Ball an den ersten Pfosten, wo Nader Ghandri ins lange Eck zur vermeintlichen 1:0-Führung für den Außenseiter einschob (8. Minute). Wegen Abseitsposition des Schützen wurde der Treffer aber prompt zurückgenommen.
Frankreich hingegen war auch nach einer halben Stunde noch nicht ein Mal gefährlich vors tunesische Tor gekommen, was auch dadurch bedingt sein konnte, dass Cheftrainer Didier Deschamps gleich neun Veränderungen in der Startelf vorgenommen hatte.

Angekommen in der zweiten Halbzeit nahm Khazri im Mittelfeld Tempo auf, behauptete sich gegen Raphaël Xavier Varane und Aurélien Djani Tchouameni und spielte den Ball am französischen Keeper Steve Mandanda vorbei ins Tor zur verdienten 1:0-Führung gegen Frankreich (58.). Ein vermeintlicher Ausgleichstreffer Frankreichs durch Antoine Griezmann in der achten Minute der Nachspielzeit wurde nach Prüfung durch den Videobeweis aberkannt.

Doch trotz des 1:0-Sieges hat es für Tunesien nicht für den Einzug ins Achtelfinale der FIFA WM 2022 gereicht. Wegen des 1:0-Erfolges Australiens im Parallelspiel gegen Dänemark ist Tunesien aus dem Turnier ausgeschieden. Damit gehören aus der Gruppe D der amtierende Weltmeister Frankreich sowie Australien zur Runde der letzten 16.

Die Aufstellungen:

Tunesien: Dahmen – Ghandri, Meriah, Talbi – Kechrida, Skhiri, Laidouni, Maaloul – Ben Slimane (83. Abdi), Ben Romdhane, Khazri (60. Jebali)
Trainer: Jalel Kadri

Frankreich: Mandanda – Disasi, Varane (63. Saliba), Konaté, Camavinga – Tchouameni, Fofana (73. Griezmann), Veretout (63. Rabiot), Coman (63, Mbappé), Guendouzi (79. Dembelé) – Kolo Muani
Trainer: Didier Deschamps

Schiedsrichter: Matthew Conger (Neuseeland)

Kommentator: Michael Krämer

#WM2022

36 Comments

  1. Trotz des Sieges über Frankreich vepasst Tunesien den erstmaligen Einzug ins WM-Achtelfinale, weil Australien im Parallelspiel Dänemark besiegt. Weltmeister Frankreich wird sich nach der Niederlage einige Fragen gefallen lassen müssen.

  2. Es wird bei jeder WM, EM usw..solche Spiele geben leider…ich finde es ganz klar als Wettbewerbsverzerrung der Franzosen….Eine WM sollte immer mit der ersten Mannschaft gespielt werden und nicht 9 Spieler raus,und 9 neue rein….

  3. Sag mal Leute gehts es euch allen noch gut ? Euch allen ist bewusst das Tunesien gegen die Französische B-Manschaft (Hampel-Manschaft) gespielt hat gegen die Französische A-Manschaft hätten die TUNISIER KEINE HAUCH VON CHANCE. Das einige hier auch noch schreiben Respekt Tunisien muss mann nicht verstehen. Hätte Tunisien gegen die A-Manschaft so gespielt dann hätte mann von Respekt sprechen/schreiben können was aber nie passieren wird

  4. Ich hasse dieses Fußballmonopol, normalerweise sollte die beste Fußballmannschaft Weltmeister werden. Normalerweise geht es darum, aber? Hm 😢 Ob ich richtig oder falsch liege, spielt keine Rolle, aber so ist es.

  5. Diese Berichterstattung ist schlicht weg falsch, weil gerade zum Ende hin hat der Schiedsrichter das Spiel abgepfiffen und wegen VAR neu angesetzt. Was eigentlich nicht möglich ist.

  6. Von den letzten 3 WM, isr Tunesien dass unglücklichste Team dass aus der WM ausscheidet findd ich irgendwie nicht verdient. Sie haben Dänemark und Frankreich geshotdowned. Schade alled wegen den unfavoritesten der Gruppe. Australien wow

  7. Respekt. Da schlägst du schon Frankreich und fliegst trotzdem Heim.

    Einfach weiter arbeiten, die Zeit der Vormachtstellung der Europäer im Fußball ist langsam zuende

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