Die Schweizer Nati hat ihr erstes WM-Spiel gegen Kamerun gewonnen. Nach einer schwachen ersten Halbzeit kamen das Team von Murat Yakin stark aus der Kabine und ging in Führung. Der gebürtige Kameruner Breel Embolo traf zum 1:0-Enstand (48.). Kamerun konnte in der Folge nicht mehr kontern und ist im zweiten Gruppenspiel unter Zugzwang.

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In der Anfangsphase des Spiels übernahm die Schweiz das Kommando und ließ den Ball gut in den eigenen Reihen zirkulieren, ohne jedoch zwingend nach vorne zu spielen. Die erste Chance des Spiels hatten aber dann die Kameruner: Sommer konnte Mbeumos Abschluss nur nach vorne klatschen lassen, doch Toko Ekambis Nachschuss ging deutlich über die Latte (10.). Auch in der Folge hatte die Nati zwar deutlich mehr Ballbesitz, doch Kamerun schaltete immer wieder schnell um und wurde durch Konter gefährlich. In Minute 30 war Yann Sommer dann erneut gefordert, als Hongla im Strafraum aus halbrechter Position zum Abschluss kam. Bis zur 40.Minute konnte die Schweiz keine Ballberührung im gegnerischen Strafraum verzeichnen. Die beste Chance für die Eidgenossen hatte Ex-Dortmunder Manuel Akanji, dessen Kopfball nach einer Ecke zu knapp am rechten Pfosten vorbeischrammte (45+2.).

Im zweiten Durchgang kam das Team von Murat Yakin mit neuem Schwung aus der Kabine. Nach einem schön herausgespielten Angriff tauchte der gebürtige Kameruner Breel Embolo frei vor Onana auf und schloss sicher zur 1:0-Führung ab (48.). Die erste Chance für Kamerun hatte Bayern-Stürmer Choupo-Moting der nach schöner Einzelaktion aus spitzem Winkel an Sommer scheiterte (57.). Die Schweiz agierte nun zielstrebiger und hatte durch Ruben Vargas (66.) und Breel Embolo (67.) weitere große Möglichkeiten. Das Team um Kapitän Choupo-Moting tat sich in der zweiten Hälfte erheblich schwerer, während die Schweiz das Spiel souverän herunterspielte.

Die Aufstellungen:

Schweiz: Sommer, Widmer, Elvedi, Akanji, Embolo (71. Seferović), Freuler, Xhaka, Rodríguez (90. Cömert), Sow (71. Frei), Vargas (81. Rieder), Shaqiri (71. Okafor)
Trainer: Murat Yakin

Kamerun: Onana, N´koulou, Zambo Anguissa, Toko Ekambi (74. Nkoudou), Choupo-Moting (74. Aboubakar), Oum Gouet, Hongla (69. Ondoua), Fai, Mbeumo (81. Ngamaleu), Castelletto, Tolo
Trainer: Rigobert Song

Schiedsrichter: Facundo Tello

Kommentator: Gari Paubandt / Claudia Neumann

#WM2022

22 Comments

  1. Schweiz gegen Kamerun heißt Gladbach gegen Bayern aber wenn die Schweizer ein Tor machen kommt der Spieler aus Kamerun.. wenn bei den Deutschen einer ein Tor macht ist es ein Türke..nicht bös´g´meint aber es wird langsam lächerlich, gell? WM ha ha ha

  2. Choupo Moting, geboren in Hamburg, genau der der dfb elf gerade im Sturm fehlt lmao Boy missed out a whole world championship playing for a country he barley lived in . Embolo geboren in Kamarun macht dann noch das Tor lmfaoo warum spielt man nicht da wo man geboren und aufgewachsen ist?

  3. Warum haben die Schweizer nicht ihren Mund beim Mannschaftsfoto zugehalten und sich wie tolle respektvolle Gäste verhalten? Seit 150 Jahren wir einfach nur Fussball gespielt aber 'die Mannschaft' tritt lieber für Soddom und Gomorrha als einfach nur Fussball zu spielen. Bald können Neuer & Co daheim mit ihren Einhörnern in Regenbogenbettwäsche kuscheln und stolz sein, dass sie die Welt verändert haben indem sie 12 Jahre lang gegen Qatar gehetzt haben um dann doch gesichtslos korrupt anzutreten und sich zum Affen zu machen…

  4. In meinen Augen hier kann man sagen das Kamerun das Pech wie Argentinien und Deutschland hatte. War klar die bessere Mannschaft. Krasse Mannschaft

  5. Eto kan immer noch fussball spilen fur Cameroun, von maradona 2 jimmy assef im YouTube mit schones tore a la maradona ich bin 56 years alt und ich schisse meiner fantastich tore bis yetz noch kucken sie mal meiner videos

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