Mit einem hart erkämpften 1:0-Auswärtssieg startet Eintracht Frankfurt in das Kalenderjahr 2024 und darf den Blick in der Tabelle weiter nach oben richten. RB Leipzig versuchte nach dem frühen Rückstand (7.) viel, verzeichnete 31 Torschüsse, blieb aber erfolglos. Es war der erste Sieg der Gastmannschaft in den bisherigen 16 Aufeinandertreffen beider Teams.

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Da mit Skhiri, Chaibi und Top-Torjäger Marmoush gleich drei Frankfurter Leistungsträger beim Afrika-Cup weilen, setzte Cheftrainer Dino Topmöller in seiner Startelf auf die beiden prominenten Winterneuzugänge Donny van de Beek und Sasa Kalajdzic. Die Gäste kompensierten die vielen Umstellungen gut und gingen mit der ersten Chance in Führung. Eine scharfe Hereingabe von Niels Nkounkou aus dem Halbfeld vollendete Ansgar Knauff (7.) kaltschnäuzig. Mit zunehmender Spieldauer erarbeiteten sich die Hausherren ein Übergewicht an Spielanteilen, wobei im letzten Drittel mangels Tempo die Durchschlagskraft fehlte. In der Schlussviertelstunde der ersten Halbzeit legte das Team von Marco Rose an Geschwindigkeit und Direktheit zu und schrammte durch Lois Openda (35. und 38.) nur knapp am Ausgleich vorbei.

Personell unverändert kamen beide Teams zurück auf den Rasen. Wie schon im ersten Durchgang tauchte diesmal Mario Götze (57.) nach einer Hereingabe von Niels Nkounkou relativ frei im Strafraum auf, setzte den Ball aber über die Latte. Nach einer Stunde erhöhten die Leipziger wieder das Angriffstempo und kamen dem Ausgleich immer näher. Mit Chancen von Lois Openda (65., 86.), Benjamin Henrichs (71.) und Mohamed Simakan (75.) scheiterten die Gastgeber entweder am starken Kevin Trapp oder am eigenen Unvermögen. 31 Torschüsse der Hausherren brachten am Ende keinen Erfolg.

Die Aufstellungen: 

RB Leipzig: Blaswich – Henrichs (88. Elmas), Klostermann, Simakan (87. Lukeba), Raum – Kampl, Schlager – Baumgartner (68. Olmo), Xavi – Sesko (68. Poulsen), Openda
Trainer: Marco Rose

Eintracht Frankfurt: Trapp – Tuta, Koch, Pacho – Ebimbe (72. Jakic), Götze (84. Hauge), Larsson, Nkounkou – Knauff, van de Beek (63. Buta) – Kalajdzic (62. Ngankam)
Trainer: Dino Toppmöller

Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück)

Kommentator: Adrian von der Groeben

#zdfbundesliga

22 Comments

  1. Es tut mir leid das zu sagen, aber ich finde die Qualität der Kommentatoren hat extrem nachgelassen. Den Unsinn den die erzählen, erinnert mich a einen gewissen Fussball-Simulator. Ein guter Passversuch wird als missglückter Schuss abgestempelt. Wenn ein Spieler einfach zu langsam bzgl. der GEschwindigkeit ist, wird von "verschätzen" gesprochen. Glücklich durchstolpern ist ein geniales Dribbling. Das wirkt wie eine KI, welche versucht irgendwas zu erzählen. Aber sobald man eine Sekunde drüber nachdenkt, ist es der größte Unsinn.