
1. FC Köln zahlt Drittligist Viktoria für Said El Mala aus: Laut “Sport Bild” hat der FC seinem Stadtnachbarn die zehnprozentige Weiterverkaufsbeteiligung für rund 2 Mio. € abgekauft. Hintergrund: Viktoria hat offenbar Lizenzierungsprobleme und benötigt dringend frisches Geld.
by Ubergold

8 Comments
Wie gemein
Gute Aktion vom FC. Auch wenn die Viktoria so ziemlich null Emotion in mir auslöst, und im internen Stadtranking abgeschlagen Platz 3 belegt, machen die in Höhenberg doch grundsolide Arbeit.
Außerdem ist ein Besuch im Sportpark immer wieder nett, wenn die Gastmannschaft ordentlich Support mitbringt.
Wenn Köln ihn im Sommer verkauft, was ja nicht unwahrscheinlich ist, und Viktoria um es ein paar Monate früher zu bekommen auf 3 von vielleicht 5 Millionen verzichten muss, ist das schon ein Armutszeugnis für Viktorias Finanzplanung.
Irgendwie bitter, wenn es in ein paar Monaten auch das doppelte sein könnte, aber gut… am Ende vielleicht besser so als wenns zu spät ist.
naja, wenn der Effzeh absteigt und El Mala nicht mit der WM muss/darf, sinkt sein Marktwert deutlich. Der Junge wird kaum in der 2.Liga kicken wollen nach all den Angeboten aus England.
Also los, verkaufen für 35 und Ruhe is.
Bis zum Transfer der Brüder pflegten beide Clubs wohl ein eher distanziertes Verhältnis. Ende letzten Jahres hat sich jedoch unser neuer Vorstand und die Geschäftsführung mit dem der Viktoria zusammengesetzt, um mögliche zukünftige Kooperationen abzustecken. Ich denke hier wurde niemand über den Tisch gezogen, sondern man schaut auch darauf, dass man sich vielleicht zukünftig gegenseitig noch mehr zuspielen kann und beide voneinander profitieren können.
Da hat sich Viktoria aber ganz schön über den Tisch ziehen lassen bzw. der FC hat die finanzielle Notlage geschickt ausgenutzt.
Ich finds ehrlich gesagt überraschend, dass da keine Bank oder irgendein Gönner einspringt und die Arbitrage ausnutzen möchte. Klar, das Risiko, dass El Mala niemals mehr als 20 Mio einbringt existiert, aber dafür eben auch die Aussicht auf ein paar Millionen Gewinn. Wenn ich privat die 2M rumliegen hätte, wäre ich das Risiko eingegangen.