Am Dienstagvormittag stellte sich Werder-Profi Davy Klaassen in einer Medienrunde den Fragen der anwesenden Sportjournalisten. Unter anderem ging der 25-Jährige Rekordtransfer auf die aktuelle Situation bei Werder Bremen ein und stellt klar: Wir befinden uns nicht in einer Krise. Außerdem würde sich der Niederländer auf einen Anruf von Bondscoach Ronald Koeman freuen. Aber sehr selbst.

5 Comments

  1. Könnte mir Davy durchaus im Kader der Niederlande vorstellen. Von einer Krise, wie es die Medien nun schon wieder so oft tun, würde ich zum jetzigen Punkt auch nicht sprechen. Drei Spiele in folge zu verlieren, das ist etwas, was auch schon anderen Mannschaften in der Bundesliga passiert ist. Da muss man durch, und das packen wir auch.

  2. Krise wäre echt zu viel. 3 Niederlagen am Stück hört sich blöd an. Ist es auch. Vor allem die Auftritte störten mich. Das ist bei mir das A und O, das ich sehe wie die Spieler kämpfen und alles geben für einen Sieg. Wenn es dann nicht klappt, so what. Doch wenn so Spiele wie gg Leverkusen bis zum 0:3 oder Mainz bis zur 60.min zu sehen sind, wo KEINER irgendwie das Gefühl rüber gebracht hat etwas zu geben, dann ist es frustrierend. Wie gesagt, Niederlagen sind völlig in Ordnung. Doch ohne Kampf und Gegenwehr und manchmal mit dem Gefühl das unsere Männer keine Lust haben, ist nicht akzeptabel. Dann muss erst ein 40 Jähriger auf den Platz kommen und seinen Körper alles abverlangen damit ein Ruck durch das Team kommt. Kruse wird oft gelobt aufgrund seiner Genialität. Was auch komplett berechtigt ist. Auch ich möchte das Max unbedingt hier bleibt. Trotzdem darf und muss man ihn Kritisieren dürfen. Ich weiß nicht woran es liegt. Daran das er nicht mehr der alleinige "Star" ist oder aufgrund der Binde, doch in dieser Saison sind bisher ungewohnte Fehlpässe, Entscheidungen und verfehlte Möglichkeiten an der Tagesordung. Meggestein braucht auch mal eine Pause glaube ich. Er wirkt nicht mehr so frisch. Er rennt und rennt und rennt. Er kann langsam nicht mehr ohne Pause. Denn die U21 wartet ja jetzt auch wieder. Kohfeld macht mMn nichts Grundlegendes falsch. Deshalb müssen die Spieler es hinbekommen.

  3. Was mich stört ist, dass zwischen Kohfeldt und Baumann zwei unterschiedliche Meinungen aufkommen. Kohfeldt sagte im Kicker, dass er es nicht als Misserfolg bezeichnen würde, wenn wir am 34. Spieltag 9 wären. Baumann dagegen sagte, dass wir nicht ein Zentimeter vom Ziel abgehen. Ich halte zu der Aussage von Kohfeldt, da er mit der Mannschaft zusammen arbeiten muss und nicht Baumann. Kohfeldt ist der Trainer, ist viel dichter dran als ein Manager und weiß was die Mannschaft drauf hat und wie man spielen kann. Anscheinend kann sich jedoch Kohlfeldt nicht so sehr durchsetzen, wie man es sich wünscht. Ein guter Trainer muss sich durchsetzen! Dass er ein guter Trainer ist, ist eindeutig klar!
    Also sollte er sich durchsetzen, denn eines sollte jedem von uns klar sein : wenn Werder punktetechnisch aus der Reichweite von den internationalen Plätzen ist, dann bekommt er intern großen Gegenwind von der Führung und dann kann es seinen Job kosten.
    Anstatt ein Fundament zu fertigen, damit ein Trainer mit vernünftig arbeiten kann, werden sie vor Tatsachen gestellt, die mit dem Trainer nicht zusammen passen

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