Chancenwucher gegen Inter und BVB: Kane spricht über schlaflose Nächte | FC Bayern München

Ohne Präsident Herbert Hainer, der sich das Wadenbein gebrochen hat, dafür mit dem nach wie vor verletzten Manuel Neuer als moralischer Unterstützung hat der FC Bayern am frühen Dienstagabend Mailand erreicht. Im legendären San Siro möchte er am Mittwochabend das 1:2 aus dem Hinspiel wettmachen und ins Halbfinale der Champions League einziehen. Achtmal verlor der deutsche Rekordmeister vor diesem Duell ein Europapokalhinspiel daheim, kam anschließend nur zweimal weiter. Sind aller guten Dinge nun drei?
„Wir hatten im ersten Spiel genügend gute Momente, es hätte schon da in eine andere Richtung gehen können“, zeigte sich Harry Kane auf der Pressekonferenz nach der Ankunft optimistisch, nannte die Partie am Mittwoch „ein großes Spiel, einen großen Moment“. Seine vergebene Großchance aus dem Hinspiel beim Stand von 0:0 hat der Engländer abgehakt. „Mehr Gedanken mache ich mir, wenn ich keine Chancen habe.“
Trainer Vincent Kompany verriet wie üblich keine Details zur Startelf und blickt, wie er sagte, mit Vorfreude voraus: „Das sind manchmal ganz besondere Nächte. Manchmal geht es nur um einzelne Momente. Hoffentlich bekommen wir wieder unsere wie im Hinspiel. Der Glaube daran ist natürlich vorhanden. Letztendlich müssen wir ein Spiel gewinnen.“ Dabei weiß er, dass es über 90 Minuten, vielleicht über 120 und sogar ins Elfmeterschießen gehen kann. Letzteres lässt der Belgier seit Saisonbeginn regelmäßig im Training üben, seine Mannschaft wäre für den Fall der Fälle vorbereitet. Bevor es soweit kommt, muss sein Team mindestens ein Tor mehr schießen als Inter. „„Wichtig ist, dass jeder seine beste Leistung bringt. Jeder weiß, worauf es ankommt“, sagte Kompany. Dabei komme es im Spiel auf die Balance zwischen Mut und Kontrolle an.
Im Fokus steht auch Innenverteidiger Min-Jae Kim, der sich seit Wochen angeschlagen durchquält und gegen Borussia Dortmund vor dem 0:1 patzte. „Wir hatten ein paar Rückschläge mit fehlenden Spielern, bleiben aber stets positiv. Das Letzte, was ich machen werde, ist öffentlich mit dem Finger auf einen meiner Spieler zu zeigen. Ich glaube an alle meine Spieler“, bekräftigte Kompany. Am Mittwochabend liegt es an ihnen, den Trainer zu bestätigen.

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