Der VfL Wolfsburg zeigt gegen RB Leipzig ein starkes Comeback! Am 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga reicht es für Wolfsburg trotz vieler Highlights in der zweiten Halbzeit aber nicht zum Sieg gegen Leipzig. Lois Openda (11. Minute) und Xavi Simons mit zwei Treffern (26., 49.) schossen eine scheinbar beruhigende 3:0-Führung für die Gäste heraus. Doch Wolfsburg kam durch Kilian Fischer (58.) und Andreas Skov Olsen (75.) wieder heran, am Ende stand aber mit dem 2:3 die vierte Niederlage in Folge.

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Leipzigs Coach hätte sich nach zwischenzeitlichen 3:0-Führung eine “ruhigere zweite Halbzeit gewünscht”, wie er im Sportschau-Interview sagte. “Wolfsburg hat alles reingeworfen, was sie hatten in der Offensive. Natürlich passieren dann Fehler. Aber ich bin sehr stolz auf die Jungs, dass sie den Sieg nach Hause gefahren haben.”

Den Wolfsburgern war die Anspannung nach der Niederlagenserie anzumerken. Patrick Wimmer verdaddelte den Ball am eigenen Strafraum, Openda schaltete schnell und besorgte mit einem überlegten Schuss ins Eck die Führung.

Doch in der Rückwärtsbewegung blieb der VfL extrem anfällig. Vor dem zweiten Gegentreffer rutschte Arnold im Mittelfeld weg – der Ballverlust war erneut folgenschwer: Simons konnte Fahrt aufnehmen, legte sich den Rest der Wolfsburger Abwehr zurecht und ließ Keeper Kamil Grabara mit einem platzierten Schuss ins linke Eck keine Chance.

Kurz nach Wiederanpfiff bekamen die angeschlagenen Wolfsburger den nächsten Tiefschlag verpasst. Erneut konnten sich die Leipziger viel zu einfach bis zum Sechzehner durchkombinieren, Ridle Baku bediente Simons, dessen Schuss wurde von David Odogu noch abgefälscht und schlug im Eck ein.

Leipzig schaltete in den Verwaltungsmodus, aber wohl etwas zu früh: Fischer setzte einen Schlenzer aus mehr als 20 Metern ansatzlos ins Eck – der erste Saisontreffer und Wolfsburgs Anschuss.

Die “Wölfe” mit neuem Mut – und noch mehr Risiko: Leipzigs Keeper Peter Gulasci lenkte den Schuss von Mohamed Amoura (70.) mit einer Glanztat über die Latte. Fünf Minuten später schloss Skov Olsen eine schöne Kombination auf Pass von Joakim Maehle ab.

Yannick Gerhardt hätte das Comeback der “Wölfe” acht Minuten vor dem Ende vollenden können – doch erneut stand Gulasci im Weg, wehrte den Schuss mit einer Glanztat ab.

Startaufstellungen:

VfL Wolfsburg:
Grabara – Fischer, Vavro, Odogu – Kaminski, Arnold, Gerhardt, B. Dardai, Wind, Wimmer – Amoura
Trainer: Ralph Hasenhüttl

RB Leipzig:
Gulacsi – Nedeljkovic, Klostermann, Lukeba, Bitshiabu – Vermeeren, Seiwald, R. Baku, Xavi – Sesko, Openda
Trainer: Zsolt Löw

Schiedsrichter: Dr. Florian Exner

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6 Comments

  1. Von Ausrutscher kann keine Rede mehr sein, wenn es davor gegen Heidenheim, Bochum, Kiel, Augsburg, Union genauso beschissen lief. Das hat System und diese Mannschaft ist mental extrem schwach.

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