Paris Saint-Germain hat die Tür zum Champions-League-Halbfinale der Königsklasse weit aufgestoßen. Die haushoch überlegenen Franzosen gewannen im Viertelfinal-Hinspiel mit 3:1 (1:1) gegen Aston Villa. Die PSG-Offensivstars Désiré Doué, Chwitscha Kvaratskhelia und Nuno Mendes trafen allesamt sehenswert für den bereits feststehenden französischen Meister.

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Inter Mailand steht an der Spitze der Serie A und ist im Viertelfinale der Champions League der Gegner von Bayern München. Auf was muss sich der deutsche Rekordmeister in der Neuauflage des Endspiels von 2010 einstellen? Was sind die Stärken der Nerazzurri, wer die entscheidenden Akteure? In der neuen Bolzplatz-Folge nehmen wir den mit früheren Bundesligastars gespickten Topklub unter die Lupe und nähern uns der Frage, wie die Münchner den 20-fachen italienischen Meister schlagen können: https://kurz.zdf.de/bgJWZ/

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Der französische Serienmeister, der sich sechs Spieltage vor dem Saisonende erneut den Titel gesichert hatte, bestimmte in der ersten Halbzeit klar das Spiel. Doch ein leichtfertiger Ballverlust leitete den Treffer der Villans ein: Morgan Rogers (35.) vollendete einen Konter, sogar Prinz William jubelte euphorisch auf der Tribüne mit. Die schnelle Antwort folgte, als Desire Doué den Ball sehenswert in den rechten Winkel schlenzte.

Khvicha Kvaratskhelia sorgte kurz nach dem Seitenwechsel für die verdiente Führung. Der Georgier tanzte im Strafraum seinen Gegenspieler aus und hämmerte den Ball unter die Latte. Von den Gästen, die in der Ligaphase Bayern München (1:0) bezwungen hatten, kam in der Folge vor den Augen des englischen Nationaltrainers Thomas Tuchel nur noch wenig. Der dritte Treffer der Pariser durch Achraf Hakimi (70.) zählte aufgrund einer Abseitsposition nicht, Nuno Mendes (90.+2) erhöhte spät nach einem Sololauf.

Die Aufstellungen:

Paris St. Germain: Donnarumma – Hakimi, Beraldo, Pacho, Mendes – J. Neves, Vitinha, Ruiz (72. Zaïre-Emery) – Doué (72. Barcola), O. Dembélé, Kwaratschelia (90.+3 G. Ramos)
Trainer: Luis Enrique

Aston Villa: E. Martínez – Cash (46. Disasi), Konsa, P. Torres, Digne – Tielemans (80. Maatsen), Kamara – Rogers, McGinn (80. Onana), Ramsey (59. Asensio) – Rashford (79. Watkins)
Trainer: Unai Emery

Schiedsrichter: Maurizio Mariani (Italien)

Kommentator: Martin Gräfe

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22 Comments

  1. selten so klare ergebnisse gesehen zwischen so krassen top clubs, da muss man bayern ja fast schon die besten chancen anrechnen das noch zu drehen. bei den anderen dreien wirds richtig hart.

  2. also, ich bin ja so ein leicht angehauchter bayern-fan, sehr leicht. insgesamt bin ich eigentlich schon immer recht neutral, will einfach nur gute spiele sehn. also inter, psg und barca….speziell mt diesen dreien kannst du momentan die bayern nicht mehr vergleichen, ist für mich schon fast ein klassenunterschied. erinnert mich an die stärke der bayern, als sie jaaaaahrelang bereits recht vorzeitig als meister feststanden. aber diese qualität ist nur noch in bruchteilen vorhanden…und das nicht mal beständig. nach meinem gefühl wird einer von den dreien das rennen machen, wobei ich am ehesten zu barca tendiere. die restlichen "favoriten" (bei real aber schwer vorzustellen) könnten eventuell weiterkommen, dürften aber den pott nicht schaffen. für die rückspiele nächste woche sehe ich für beide deutschen teams schwarz. bayern hätte für mich ne chance, wenns daheim wäre, aber in italien….nullinger. dortmund sowieso, deren auftritt war eh 3.liga-mässig und selbst ne gewaltige heimkulisse wird barca nicht in die lage bringen, sich das zu versemmeln. ich denke, es könnte gar schlimm für dortmund enden, denn barca kann absolut druckfrei aufspielen und sollten sie weiß gott recht früh gar in ein 1:0 machen, dann ist das für dortmund das nervliche ende, dann wirds vermutlich so richtig dicke auch noch daheim auf die mütze geben.

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