Am 2. Spieltag bei der FIFA WM 2022 in Katar setzte sich in der Gruppe D Australien knapp mit 1:0 (1:0) gegen Tunesien durch. Zum Matchwinner avancierte der australische Stoßstürmer Mitchell Duke, der mit einem sehenswerten Kopfballtreffer in Hälfte eins für den Sieg sorgte.

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Im Al-Janoub Stadium hatte Australien in der Anfangsphase ein leichtes Übergewicht, doch der erste Abschluss gehörte den Tunesiern in der 21. Minute durch Mohamed Dräger. Durch einen erfolgreichen Versuch von Stürmer Duke, der eine abgefälschte Hereingabe von Craig Goodwin mit dem Kopf unhaltbar ins lange Eck beförderte, gingen die Australier in der 25. Minute dann verdient in Führung. Vor der Halbzeit kam Tunesien noch zweimal gefährlich vors Tor: Erst zog Dräger aus kurzer Distanz ab, sein Schuss konnte in höchster Not jedoch von der australischen Abwehr geblockt werden (41.), dann verpasste Youssef Msakni den Ausgleich, als er eine flache Hereingabe von außen von Issam Jebali am kurzen Toreck vorbeischoss (45.+3).

Nach dem Seitenwechsel legten die Tunesier zu, dennoch setzten die Australier das erste Ausrufezeichen im zweiten Durchgang: Goodwin brachte den Ball von der linken Außenbahn scharf vors Tor, fand dort aber keinen Abnehmer (56.). In der 71. Minute hatte Australien die Riesengelegenheit, auf 2:0 zu erhöhen, doch Mathew Leckie verpasste eine flache Goodwin-Hereingabe um Zentimeter. Es dauerte bis zur 72. Minute, ehe Tunesien wieder zu guten Chancen kam: Kapitän Msakni prüfte Mathew Ryan binnen 30 Sekunden zweimal, bereitete dem australischen Torhüter mit seinen mittigen Abschlüssen allerdings keine großen Schwierigkeiten. Zu Beginn der Schlussphase versuchte es Montassar Talbi aus der Distanz per Direktabnahme, diese war aber zu zentral (84.). In der 88. Minute hatte der eingewechselte Wahbi Khazri nochmal den Ausgleich auf dem Fuß, der Routinier schoss Ryan allerdings aus fünf Metern in die Arme. So blieb es beim 1:0 für Australien.

Die Aufstellungen:

Tunesien: Dahmen – Bronn (73. Kechrida), Meriah, Talbi – Dräger (46. Sassi), Skhiri, Laidouni (67. Khazri), Abdi, Sliti, Msakni – Jebali (73. Khenissi)
Trainer: Jalel Kadri

Australien: Ryan – Karacic (75. Degenek), Souttar, Rowles, Behich – Mooy, McGree (64. Hrustic), Irvine – Leckie (85. Baccus), Duke (64. Maclaren), Goodwin (85. Mabil)
Trainer: Graham Arnold

Schiedsrichter: Daniel Siebert (Deutschland)

Kommentator: Konstantin Klostermann

#WM2022

30 Comments

  1. Der Australien Trainer ist ein Hund.
    Wir kann et sagen wir werden 30.000 feindselige tunesier zum Schweigen bringen.
    Sowas ist mehr als rassistisch

  2. Nothing mentioned of Mooy's Man of match play.
    Nothing to be seen of Souttar's pinpoint passes or the best goal saving sliding tackle of the World Cup so far.

  3. Das ist mal dreist viele wichtige Szenen vom Spiel die übergreifend waren gerade am Ende der zweiten Halbzeit wurden kciht gezeigt Tunesien hatte 80 % mehr Ball Besitz und der Kommentar einfach nur peinlich!!!

  4. Selbst die C Mannschaft von Frankreich würde Tunesien locker schlagen. Die sollen nachhause fahren, haben bis jetzt bei jeder WM verkackt und wenn es drauf ankommt sowie heute blamieren die sich!

  5. Einige schreiben hier, Schiri Siebert hätte vor dem 1-0 einem Tunesier ein Bein gestellt. Bei so viel Unsinn bleibt einem wirklich die Spucke weg. Und es zeigt mal wieder, wie irrational und feindselig diese Leute sind. Ich hoffe, jeder Fußball-Fan kommt heil aus Katar zurück.

  6. Tut mal Sekunde 0:44 anhalten und auf 0.25 Wiedergabe Geschwindigkeit Schiri fault einfach den Tunesier und schaut noch zurück weil er weis das er unterbrechen muss tut es aber nicht danach kommt Tor von Australien die Skandal was da passiert is

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