Sie sind derzeit nicht zu knacken – auch, wenn sie aufeinandertreffen. Der FC Augsburg und SC Freiburg haben sich am 24. Spieltag der Fußball-Bundesliga torlos getrennt und ihre Zu-Null-Serien fortgesetzt.

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Die Defensivreihen der beiden Mannschaften sind aktuell die Prunkstücke – und das zeigte sich auch im Spiel. Vor allem Freiburg konzentrierte sich darauf, Augsburg agierte mutiger und kontrollierte die Partie. Es dauerte ein wenig bis zur ersten Chance, die es dann aber gleich in sich hatte. Frank Onyeka versuchte es per Direktabnahme aus 16 Metern und SC-Keeper Noah Atubolu konnte den Ball gerade noch an die Latte lenken (24.).

Auch in der Folge wurde es nur vor dem Freiburger Tor gefährlich, doch Augsburg machte zu wenig aus den Möglichkeiten. Zweimal Dimitrios Giannoulis (27./38.) und Fredrik Jensen (44.) schlossen nach Flanken zu ungenau ab, Phillip Tietz schoss den Ball aus zwölf Metern völlig freistehend genau in die Arme von Atubolu (45.+2). So hielten sich auch nach der ersten Halbzeit beide Teams weiter schadlos.

Freiburg machte nach vorne fast gar nichts, erhöhte die offensive Intensität nach der Pause aber wenigstens etwas. Merlin Röhl hatte in der 57. Minute den ersten nennenswerten Abschluss aus 18 Metern, mit dem Finn Dahmen, der mit über 400 Minuten ohne Gegentor einen neuen Vereinsrekord aufstellte, aber keine Probleme hatte.

Seine ganze Klasse zeigte Dahmen dann, als Jan-Niklas Beste wenige Sekunden nach dessen Einwechslung vor ihm auftauchte, im Eins-gegen-eins aber nicht am Augsburger Torhüter vorbeikam (63.). Es war die größte Chance der Partie und ein Beleg dafür, dass sich die Kräfteverhältnisse verschoben hatten – der Sportclub war nun die bessere Mannschaft, der FCA dagegen nicht mehr so stark.

Das änderte sich dann aber plötzlich wieder, innerhalb von zwei Minuten hatte Augsburg dann wieder drei Abschlüsse, bei denen wieder das Manko der ersten Halbzeit Bestand hatte – die fehlende Genauigkeit. In den letzten 20 Minuten plätscherte die Partie allerdings nur noch vor sich hin, keine Mannschaft bemühte sich noch sonderlich um den Sieg. In der Nachspielzeit vergab Onyeka dann doch noch die Riesenchance auf einen Heimsieg, er traf aber nur den Pfosten (90.+3).

Startaufstellungen:

FC Augsburg: Dahmen – Matsima, Gouweleeuw, Zesiger – M. Wolf, Onyeka, Jakic, Giannoulis, F. Jensen, Claude-Maurice – P. Tietz

Trainer: Jess Thorup

SC Freiburg: Atubolu – Sildillia, Ginter, Lienhart, Günter – M. Eggestein, Osterhage, Doan, Röhl, Grifo – Höler

Trainer: Julian Schuster

Schiedsrichter: Harm Osmers

#bundesliga #sportschaubundesliga

11 Comments

  1. 5 Spiele nicht verloren, ohne Gegentor, 13 Punkte.
    So langsam geht die Sonne wieder auf vorallem wenn das Topspiel am Samstag positiv gestaltet werden sollte 😊

  2. Claude-Maurice ist nicht der erste Hattrick-Schütze beim FCA, das haben auch Koo und Finnbogason geschafft.

    Aber er ist der erste, der einen lupenreinen Hattrick erzielt hat. 😊

  3. Was ist eigentlich mit Tietz los? 5 Tore und 1 Vorlage in der gesamten Saison ist eine komplette Bankrotterklärung als Stürmer. Claude Maurice als OM hat mehr. Wow

  4. Also Augsburg hatte mind 3 bessere Chancen als Beste aber ok @sportschau ^^ spannende Überschrift. Allg war Augsburg auch klar beste 😉

  5. Irgendwie etwas einseitig dieser Titel "Beste lässt beste Chance liegen!". Wo bleibt das Würdigen der Top-Leistung von TW Dahmen, der Freiburg und auch J. Beste bei wenigen Chancen eins um's andere Mal "verzweifeln" liess??! Auch Freiburg am Ende per 0:0 besser "bedient" als der FC Augsburg, der hätte gewinnen müssen! Allein 2 x Alu "verhinderte" es! So nun aber beide Teams weiter ungeschlagen …⚽❤️💚🤍🙋

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