Der 1. FSV Mainz 05 hat seinen Höhenflug in der Fußball-Bundesliga fortgesetzt und sich auf den dritten Tabellenplatz geschoben. Das Team von Trainer Bo Henriksen gewann zum Auftakt des 25. Spieltags mit 3:1 (1:0) bei Borussia Mönchengladbach und liegt nach dem vierten Sieg in Serie weiter auf Champions-League-Kurs.

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Die anfänglichen, zaghaften Gladbacher Offensivbemühungen prallten zunächst an der Mainzer Defensive ab. Auf der Gegenseite musste Fohlen-Keeper Jonas Omlin, der nach Rotsperre zurückgekehrt war, bei Paul Nebels Fernschuss neben das Tor (18.) und dem abgeblockten Abschluss von Phillip Mwene (20.) noch nicht eingreifen. Dies rüttelte die Gastgeber aber wach, die nun die Spielkontrolle übernahmen: Julian Weigl fand mit seiner Halbfeldflanke Tim Kleindienst, dessen Kopfball Robin Zentner nicht festhalten konnte – der Ball ging an die Latte. Erneut war es der Nationalstürmer, der an der nächsten gefährlichen Situation beteiligt war: Kleindienst legte auf den ehemaligen Mainzer Kevin Stöger ab, der jedoch wegrutschte (31.). Dann beendete der FSV die Druckphase der Gastgeber, indem Jonathan Burkardt clever Jae Sung Lee in Szene setzte. Dieser fand Nebel in der Mitte, Lukas Ullrich fälschte den Abschluss unglücklich zur Mainzer Führung ab. Ihren Frust ließ der Gladbacher Anhang in der Nachspielzeit raus: Sie pfiffen, weil Dominik Kohr Kevin Stöger abseits des Balles umschubste (45.+3). Schiedsrichter Sascha Stegemann ahndete die Szene nicht.

Nach Wiederanpfiff fand eine Freistoßflanke von Nadiem Amiri den Kopf von Kohr, der erst an Omlin scheiterte – den Abpraller aber einschob (48.). Die FSV-Akteure feierten ausgelassen – und Nebel verpasste (59.) gegen den glänzend parierenden Omlin die Vorentscheidung. Doch die Gastgeber gaben sich nicht geschlagen. Stefan Lainer, im Hinspiel noch Eigentorschütze, verkürzte (73.), Trainer Gerardo Seoane wechselte Offensiv – doch Amiri erstickte kurz darauf mit seinem 3:1 die Hoffnungen im Keim (77.).

Die Aufstellungen:

Borussia Mönchengladbach: Omlin – Lainer, Friedrich, Elvedi, Ullrich (74. Netz) – Sander (74. Fukuda), Weigl, Ngoumou (85. Pesch), Stöger (56. Plea), Hack (74. Neuhaus) – Kleindienst
Trainer: Gerardo Seoane

1. FSV Mainz 05: Zentner – da Costa (64. Hanche-Olsen), Jenz, Kohr – Caci (87. Widmer), Sano, Amiri (87. Maloney), Mwene, Nebel, J.-S. Lee (87. Sieb) – Burkardt (70. Weiper)
Trainer: Bo Henriksen

Schiedsrichter: Sascha Stegemann (Niederkassel)

Kommentator: Martin Gräfe

#zdfbundesliga

27 Comments

  1. 3:20 Für mich ist das auch zu wenig. Kohr muss sich da trotzdem besser im Griff haben, Stöger weiß natürlich das er hier Kohr provozieren kann aber übertreibt dann ein wenig wie er auch im Interview nach dem Spiel zugegeben hat.

  2. ich weiß nicht was der Kohr gegen die alle in der Hand hat. Der ist in jedem Spiel zwischen Gelb und Rot und er kommt IMMER davon. Könnt ihr den mal bewerten wie alle anderen. Dann fliegt der jede Woche.

  3. Einfach nur MEGA PEINLICH solche Spieler die bei der kleinsten Berührung umfallen und dann so tun als wären sie verletzt😷🤕 worden. EKELHAFT. Möchte gerne mal sehen was seine Kinder(so er denn welche hat) zu so einem Verhalten des Vaters sagen würde. Mami Mami darf ich nun nicht mehr mit Papi spielen?😵‍💫

  4. Wenn der Gladbacher Trainer Henriksen heißen würde, würden sie um die Champions League spielen und wäre Seoane Mainzer Trainer würden Sie mit Bochum um den Relegationsplatz kämpfen. Denn qualitativ sind beide Mannschaften ähnlich stark aufgestellt.

  5. Mainzer Fans einfach Asozial und abgehoben. Hoffe ihr fahrt noch voll gegen die Wand die nächsten Spiele. Sowas hat nichts international zu suchen

  6. Wie geil ist das denn! Wir haben weniger Kohle und weniger Aufmerksamkeit als 2/3 der Liga und trotzdem haben wir euch fast alle nass gemacht😂

  7. Also das ein Schlag ins Gesicht zu wenig ist finde ich unverantwortlich. Es wird für die kleinsten Berührung und natürlichsten Handbewegungen mittlerweile Elfmeter gepfiffen und ein Schlag ins Gesicht ist da zu wenig????? Wir spielen hier Fussball und da hat die Hand, egal wie stark der Schlag ist, nichts im Gesicht verloren.

  8. Was ihr wollt aufschließen, neh, is nicht heute.

    Bayern ist für Mainz leider zu weit weg, aber Vizemeister klingt Momentan realistisch, nach dem heutigen Spieltag.

  9. Es macht grad einfach nur Spaß dieser Mannschaft in ihrer Entwicklung zuzugucken. Einfach nur danke an Bo, sein Trainerteam und die Mannschaft! Mainzaaaaaaaaaa❤🤍

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