RB Leipzig ist als letztes Team ins Halbfinale des DFB-Pokals eingezogen! Die Mannschaft des unter Druck stehenden Trainers Marco Rose bezwang im Viertelfinale den Bundesliga-Rivalen VfL Wolfsburg mit 1:0 (0:0). Benjamin Sesko verwandelte einen umstrittenen Handelfmeter und besiegelte so das Pokal-Aus der Wölfe.

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Das Bundesliga-Spitzenspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München hat gemischte Gefühle hinterlassen. Einerseits liegt Münchens Vorsprung auf Leverkusen bei acht Punkten, die Meisterschaft scheint entschieden. Andererseits war der Auftritt der Werkself sehr dominant. Leverkusen hat sich im Kampf um die Schale als Hauptkonkurrent von Bayern München etabliert. Aber wie abhängig ist Leverkusen wirklich von seinem Star-Coach? Das schauen wir uns im neuen Bolzplatz an: https://kurz.zdf.de/uDFZ/

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Gehemmt wirkte keines der beiden Teams. Die Partie wurde intensiv, aber auch durchaus mit technischen Raffinessen geführt. Überragend war zunächst keine der Mannschaften, doch es sah nach Fußball aus. Nur mit den Chancen blieb es im Bereich des Kleingedruckten, etwas Hochkarätiges sahen die Fans erst einmal nicht. Loïs Openda (4.) schoss ebenso vorbei wie Tiago Tomás (5.). Konstantinos Koulierakis (14.) unterband einen Leipziger Konter in höchster Not. Für den gefährlichsten Abschluss im ersten Durchgang sorgte Patrick Wimmer. Der seit einigen Wochen im Zentrum agierende Außenbahnspieler versuchte kurz vor der Halbzeit, RB-Keeper Maarten Vandevoordt mit einem harten Schuss ins kurze Eck zu überraschen. Doch der Ersatz für Stamm-Torhüter Peter Gulacsi parierte glänzend.

Kurz nach dem Wechsel wäre der junge Belgier allerdings machtlos gewesen. Mohamed Amoura (48.) gewann das Kopfball-Duell mit dem erst im Januar von Wolfsburg nach Leipzig gewechselten Ridle Baku, doch der Ball klatschte auf die Latte. Eine Minute später prüfte Andreas Skov Olsen mit einem Schuss Vandevoordt, der zur Ecke abwehren konnte. Dann verschaffte sich Leipzig wieder ein wenig mehr vom Spiel – und jubelte fast. Doch Sesko (64.) erwischte den Kopfball aus kurzer Distanz nicht perfekt, der Ball rauschte am langen Pfosten vorbei. Kurz darauf flankte Sesko im Strafraum und erwischte mit dem Ball den Arm des Wolfsburgers Kilian Fischer. Schiedsrichter Tobias Reichel zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt, der Videoassistent bestätigte die diskussionswürdige Entscheidung. Sesko trat an und verwandelte sicher.

Die Aufstellungen:

RB Leipzig: Vandevoordt – Geertruida (90. Klostermann), W. Orban, Bitshiabu (74. Lukeba) – Baku, Vermeeren (90. Seiwald), Kampl (74. Haidara), Raum – Xavi (90.+3 Baumgartner) – Openda, Sesko
Trainer: Marco Rose

VfL Wolfsburg: M. Müller – K. Fischer (86. J. Kaminski), Vavro, Koulierakis, Maehle – Svanberg – Wimmer (81. Gerhardt), Bence Dardai (81. Vranckx) – Skov Olsen (71. Wind), Amoura, Tomás (86. K. Behrens)
Trainer: Ralph Hasenhüttl

Schiedsrichter: Tobias Reichel (Stuttgart)

Kommentator: Adrian von der Groeben

#zdfdfbpokal

37 Comments

  1. Schiri sollte echt in die 3. Liga verbannt werden

    Wann handelt es sich um ein Handspiel?

    Prallt der Ball vom Kopf, Fuß oder dem restlichen Körper eines Spielers ab und berührt dabei den Arm oder die Hand desselben Spielers oder eines Spielers in der Nähe, gilt das nicht als Handspiel.

    Ein Kontakt des Balls mit der Schulter gilt nicht als Handspiel.

    Waren Arm oder Hand beim Ballkontakt nah am Körper und wurde der Körper demnach nicht unnatürlich größer gemacht, liegt ebenfalls kein Handspielverstoß vor.

    Berührt ein Spieler den Ball nach einem Sturz mit seiner Hand oder seinem Arm, wird dieser Vorgang selten als Handspiel gewertet, außer der Spieler streckt die Arme oder Hände während des Sturzes seitlich oder senkrecht vom Körper weg.

    Unabsichtliches Handspiel bei einer Torvorlage gilt seit der Saison 2021/2022 nicht mehr als strafbares Handspiel.

  2. Schwierig diese Handregel und schwierig für die Schiedsrichter diese richtig auszulegen, da machen Zentimeter der Armhaltung und die eigene Einschätzung den Unterschied. Doof halt, das so ein Elfer das Spiel entscheidet.

  3. Bin ebenfalls Leipzig Fan und finde das der Elfer nicht gerechtfertigt ist. Aber nin schon wieder die blöden Hass Dprüche von angeblichen Fans dind unnötig und Hirnlos ! Der Schiedsrichter hat rntschieden und nicht fie " Dosen Truppe " und ein Klopp Bonus gibt es da lange nicht. Seid bitte etwas fairer untereinander !

  4. Handspiel im Strafraum.
    Elfmeter für RBL.
    Da sage ich nur:
    Selbst Schuld.
    Hände und Arme am
    Körper und/oder hinter dem Rücken.
    So einfach ist das.
    Dann gibt es auch keinen Elfmeter.
    Das sollten millionenschwere
    Fußball-Profis schon längst verinnerlicht haben.
    Nun,wer nicht hören
    will,der fliegt raus aus dem DFB Pokal.
    Wie schon gesagt:
    Schuld eigene.
    Daher kein Mitleid mit dem VFL.
    Normal Verlängerung und dann wohl Elfmeterschießen.
    Wegen dämlichen Handspiels Elferschießen ausgefallen.
    Dumm gelaufen für
    VW Wolfsburg.
    Ähh mmh VFL.

  5. Wenn das Einzige, was ein Handspiel in der Situation verhindert hätte, die Amputation des Arms gewesen wäre, dann sollte man zu dem Schluss kommen, dass der Strafstoss nicht gerechtfertigt ist.

  6. Haha sowas zu pfeifen ist der größte Witz wie kann man in so eine Aktion Elfmeter geben also das ist lächerlich und nicht fair was der Schiri da gepfiffen hat

  7. Glasklarer Elfmeter nach aktueller Regellage. Keine Ahnung was alle für n Problem haben, der Arm ist klar ausgesteckt und verhindert eindeutig die flanke in die Mitte, auch wenn der arm auf dem weg war angelegt zu werden war er beim treffer deutlich vom Körper entfernt. Heult leise liebe Wolfburger. Ps: ich hasse Leipzig trotzdem

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