Und damit ist Werder Bremen erlöst. Der viermalige Meister ließ in seinem Offensivspiel heute jegliche Kreativität vermissen, agierte im Spiel nach vorne viel zu statisch. Freiburg hatte zwar weniger Spielanteile, profiterte aber von seiner Konsequenz vor dem Tor. Die Traumtore von Sildillia und Grifo brachten die Hausherren auf die Siegesstraße, zu einem Knackpunkt der Partie wurde auch der verschossene Elfmeter von Silva. In der zweiten Halbzeit machte der SCF schließlich alles klar.

Damit springt Freiburg zumindest vorerst auf Platz vier der Tabelle.
Bremen muss sich nach dem Auftritt im Freiburger Europa-Park-Stadion indes hinterfragen. Darüber hinaus könnten die Norddeutschen an diesem Spieltag noch auf den zwölften Platz zurückfallen.

Der SC Freiburg startet folgendermaßen in die Partie: Atubolu – Sildillia, Ginter, Lienhart, Günter – Eggestein, Osterhage – Doan, Röhl, Grifo – Höler.

Bei Werder Bremen soll es hingegen diese Anfangsformation richten: Zetterer – Weiser, Pieper, Stark, Jung, Köhn – Bittencourt, Lynen – Njinmah, Silva, Schmid.

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12 Comments

  1. Als Freiburger will ich nichts mit der Champions League zu tun haben, wir träumen weiter von der Europa League und wenn wir in den kommenden Wochen auch so effizient sind, scheint mir das ein machbares Ziel zu sein ❤🤍

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