Traumhaft schön hat der SC Freiburg seine Siegesserie in der Fußball-Bundesliga fortgesetzt. Angeführt von den Doppeltorschützen Vincenzo Grifo und Ritsu Doan gewann die Mannschaft von Trainer Julian Schuster mit 5:0 (2:0) gegen den SV Werder Bremen. Es war der vierte Freiburger Erfolg nacheinander – jeweils ohne Gegentor.

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Das Bundesliga-Spitzenspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München hat gezeigt, wie dominant die Werkself gegen Bayern auftreten kann. Leverkusen hat sich im Kampf um die Schale als Hauptkonkurrent von Bayern München etabliert. Und könnten auch in der Champions League die Bayern ausbremsen. Aber wie abhängig ist Leverkusen wirklich von seinem Star-Coach? Das schauen wir uns im neuen Bolzplatz an: https://kurz.zdf.de/uDFZ/

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Im ausverkauften Freiburger Stadion bemühten sich beide Teams in der Anfangsphase, offensive Akzente zu setzen. Richtig gefährlich wurde es aber vor keinem der beiden Tore. Das änderte sich nach einer Viertelstunde auf sehenswerte Art und Weise. Im Anschluss an eine Ecke von Vincenzo Grifo traf der Franzose Kiliann Sildillia in Klaus-Fischer-Manier. Danach verwalteten die Freiburger erst einmal die Führung. Die Gastgeber lauerten auf Fehler der Bremer. Die Hanseaten, bei denen Kapitän Marco Friedl und Milos Veljkovic fehlten, kamen im Spiel nach vorne nicht über Ansätze hinaus. Es fehlte die Durchschlagkraft, nur Ecken sorgten für ein wenig Gefahr. Ganz anders auf der Gegenseite: Grifo, der zuletzt drei Elfmeter in Folge verschossen hatte, schlenzte einen Freistoß von der Strafraumgrenze sehenswert an der Mauer vorbei ins Tor. Werder hätte schnell wieder ins Spiel finden können. Schiedsrichter Max Burda (Berlin) erkannte nach Videostudium das Handspiel Sildillias. Noah Atubolu parierte den Strafstoß André Silvas aber stark – es war der vierte gehaltener Elfmeter des SC-Torhüters in Folge.

Im zweiten Durchgang legte Grifo nach, eine Packung für Werder deutete sich an. Nach einer Stunde kam Ducksch, Grifo ging in der 71. Minute unter großem Applaus. Der umworbene Japaner Ritsu Doan machte mit einem Doppelpack endgültig alles klar.

Die Aufstellungen:

SC Freiburg: Atubolu – Sildillia, Ginter, Lienhart, Günter (82. Makengo) – Maximilian Eggestein (82. Manzambi), Osterhage – Doan, Röhl (71. Dinkci), Grifo (71. Beste) – Höler (77. Adamu)
Trainer: Julian Schuster

SV Werder Bremen: Zetterer – Pieper (86. Malatini), Stark, Jung – Weiser, Lynen, Köhn (60. Agu) – Bittencourt (60. Stage), Schmid – Njinmah (60. Ducksch), Silva (72. Grüll)
Trainer: Ole Werner

Schiedsrichter: Max Burda (Berlin)

Kommentator: Martin Quast

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20 Comments

  1. Läuft für Freiburg, aber die Verpflichtung von Beste erschließt sich mir nicht ganz. Die gleiche Position wie Grifo, das könnte zu Konflikten kommen.

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