Der 1. FC Union Berlin und RB Leipzig haben sich am 20. Spieltag der Fußball-Bundesliga mit einer tristen Nullnummer getrennt. Die Köpenicker waren dem Sieg dabei näher als die favorisierten Leipziger.

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Union dominierte die Begegnung. Nicht spielerisch, dafür aber mit Kampf und Einsatzwillen und wild angetrieben von Trainer Steffen Baumgart, der die Maße seiner Coachingzone immer wieder neu auslotete. Die Berliner wirkten gefährlicher, auch wenn praktisch kaum klare Chancen da waren. Just in dieser Drangphase wären die Gäste aber beinahe in Führung gegangen. Xavi Simons’ Versuch rund fünf Minuten vor der Pause streifte jedoch nur den Pfosten, ob der Referee eine Abseitsposition gesehen hatte, blieb unklar. Die große Reaktion, auf die auch Coach Marco Rose gehofft hatte nach dem maßlos enttäuschenden Auftritt in Graz und angesichts nur eines Sieges in diesem Jahr in der Bundesliga, blieb aber aus.

Auch in der zweiten Halbzeit, in der es zunächst ruhig wurde in der Alten Försterei: Der Ball lag im Berliner Tor: aber Abseits. Auf der Gegenseite verhinderte RB-Torwart Peter Gulacsi bei einem Schuss von Benedict Hollerbach (68.) mit größter Mühe die Berliner Führung. Der Ungar musste danach auch noch gegen Wooyeong Jeong parieren (83.) und ließ dann in der Nachspielzeit den Ball fallen – Stürmer Benjamin Sesko rettete aber auf der eigenen Torlinie das Unentschieden.

Die Aufstellungen:

1. FC Union Berlin: Rönnow – Juranovic (72. Trimmel), Doekhi, Leite, Skov (84. Roussillon) – Haberer (77. Tousart), Khedira – Skarke (71. Jeong), Bénes, Hollerbach – Prtajin (72. Siebatcheu)
Trainer: Steffen Baumgart

RB Leipzig: Gulácsi – Klostermann, Orban, Bitshiabu (46. Haidara) – Baumgartner (78. Poulsen), Seiwald (72. Lukeba), Baku (72. Kampl), Raum – Simons – Openda (46. Nusa), Šeško
Trainer: Marco Rose

Schiedsrichter: Daniel Schlager (Hügelsheim)

Kommentator: Gari Paubandt

#zdfbundesliga

36 Comments

  1. Versteh wirklich beim besten Willen nicht, warum Juranovic nicht schon lange Stammspieler ist. Erfahrung und Ansehen hin oder her, es ist eine Frechheit, dass er meistens immernoch hinter nem fast 40 anstehen muss

  2. wäre rose noch bvb trainer, hätte dortmund ihn schon in 3 verschiedenen situation schon längst entlassen, weil er kein stallgeruch hat

  3. Ich hoffe, es startet jemand ne Petition, sodass der VAR auch bei Schwalben zum Einsatz kommen kann und diese Schauspieler endlich entsprechend geahndet werden.

  4. Muss sagen der Kommentator gefällt mir echt gut. Da hat man bei jeder chance das Gefühl der könnte tatsächlich reingehen und weiß net direkt am ANfang das der sowieso net reingeht.
    Weiter So!

  5. Xavi Simons macht den Timo Werner.
    Eklig, einfach nur ein absolut ekliges Verhalten.
    Passt aber natürlich dann auch perfekt zu dem "Verein" bei dem er spielt.
    Charakterloses A*******h.

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