Borussia Dortmund hat die direkte Qualifikation fürs Achtelfinale der Champions League verpasst. Zwar gewann der BVB sein letztes Spiel der Ligaphase gegen Schachtar Donezk mit 3:1 (2:0), für einen Platz unter der besten acht Teams genügte es aber nicht. Somit muss Dortmund den Umweg über die Play-offs gehen.

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Tullberg hatte diesmal eine deutlich offensivere Aufstellung gewählt. Sein Team hatte gegen einen allerdings auch extrem harmlosen Gegner von Beginn an erheblich mehr Ballbesitz und führte zu Halbzeit bereits völlig verdient durch einen Doppelpack von Serhou Guirassy (17. Minute, 44.).

Ein übler Aussetzer Kobels brachte die Gäste dann kurzzeitig wieder ins Spiel. Nicht zum ersten Mal zeigte der Schweizer Nationalkeeper Probleme im Spielaufbau und verarbeitete einen Rückpass von Pascal Groß allzu leichtfertig. Dies nutzte der heraneilende Marlon Gomes aus und blockte den Ball ins Netz. Die Dortmunder wirkten danach bedrohlich verunsichert, hatten aber weitere gute Gelegenheiten. Eine davon nutzte Bensebaini mit einem sehenswerten Tor zum Endstand.

Die Aufstellungen:

Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini (89. Anton) – Sabitzer, Brandt (64. Reyna), Gittens (85. Couto) – Adeyemi (64. Duranville), Beier (46. Groß), Guirassy
Trainer: Mike Tullberg

Schachtar Donezk: Risnyk – Tobias, Bondar, Matwijenko, Asarowi (72. Pedro Henrique) – Kryskiw (89. Stepanenko) – Subkow (72. Traoré), Marlon Gomes (84. Bondarenko), Sudakow, Kevin – Pedrinho (83. Newerton)
Trainer: Marino Pusic

Schiedsrichter: Glenn Nyberg (Schweden)

Kommentator: Adrian von der Groeben

#zdfchampionsleague

20 Comments

  1. Borussia Dortmund verpasst trotz seines Siegs gegen Donezk die direkte Qualifikation fürs Achtelfinale der Champions League. In den Play-Offs muss der BVB gegen Sporting Lissabon oder den Club Brügge ran. Setzen sich die Dortmunder dort durch?

  2. Ach Kobel..Ja, er hat uns schon oft den Arsch gerettet aber was der da in letzter Zeit treibt, ist weit weg von ausreichend.
    Sobald der den Ball an seinem Fuß bekommt herrscht Alarmstufe rot, hat sich beim Gegner auch schon rumgesprochen.

    Gebt Meier jetzt mal eine Chance, es reicht.

  3. Ich habe mir gestern das Sportstudio angeschaut und war entsetzt. Die Moderation war einfach nur infantilisierend und peinlich. Für einen echten Fußballfan nicht zu ertragen. Die arme "Fritzi" durfte nur auf sorgfältig vorbereitete Häppchen reagieren, das ist wirklich das Niveau einer Kindersendung. Bitte seriöse Sportjornalisten und seriöse Experten sprechen lassen.

  4. Kobel kannste eigentlich auch mal 2-3 wochen auf die bank setzen , der hat das so oft das der sich viel zu spät vom ball trennt oder den ball einfach nicht wegkloppt so das der gegner direkt pressen kann … gegen leverkusen und donezk hat sich sowas gerächt, komplett unnötig

  5. plötzlich haben wir einen TOP Trainer, danke Herr Tullberg, schade dass man ihn nicht als Chef Trainer belässt dieser Mann hat ein mega Potenzial und ist, siehe Pressekonferenzen, ein Macher !

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