Der VfL Wolfsburg hat am 11. Spieltag der Fußball-Bundesliga seinen leichten Aufwärtstrend bestätigt und gegen Union Berlin gewonnen.
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Während die Wolfsburger in der Anfangsphase viel den Ball hatten, aber meist an der Berliner Fünferkette hängen blieben, brauchte es schon Standardsituationen, damit die Gäste gefährlich wurden. Nach einer Freistoß-Flanke von Robert Skov traf Jordan (6.) beinahe zur Führung, erwischte den Ball aber nur mit der Schulter, wodurch jener knapp am Tor vorbei ins Aus flog.
Danach geschah lange äußerst wenig. Es dauerte bis zur 25. Minute, ehe Wolfsburg in Person von Tiago Tomas auf das Tor schoss – Union-Torwart Frederik Rönnow hielt jedoch sicher. Das Svensson-Team schaffte in dieser Phase kaum Entlastung nach vorne, aber auch der VfL war auf Hilfe angewiesen.
Rönnow ließ einen langen Ball von Wölfe-Kapitän Maximilian Arnold durch die Hände rutschen, der Schuss von Tomas (33.) wurde letztlich geblockt. Die bis dato beste Chance vergab Baku (37.), der nach blitzschnellem Umschalten nur das Außennetz traf.
Nach der Pause brachte Svensson Dribbelkünstler Hollerbach und den schnellen Linksverteidiger Tom Rothe ins Spiel, um offensiv zwingender zu werden. Das gelang zumindest im Ansatz, gerade Hollerbach verlieh Union mehr Schwung.
Letztlich landete der Ball zweimal nach guten Angriffen beim Berliner Jungprofi Aljoscha Kemlein (59./60.), dessen Fernschüssen die letzte Präzision fehlte. Besser machte es Baku auf der anderen Seite, als er nach flacher Hereingabe von Bence Dardai aus rund zehn Metern traf.
Startaufstellungen:
VfL Wolfsburg: Grabara – Fischer, Vavro, Koulierakis, Maehle – B. Dardai, Arnold, R. Baku, Wimmer, Tiago Tomas – Amoura
Trainer: Ralph Hasenhüttl
1. FC Union Berlin: Rönnow – Doekhi, Vogt, Diogo Leite – Trimmel, R. Khedira, Skov, Kemlein, Haberer – Jordan, Vertessen
Trainer: Bo Svensson
Schiedsrichter: Tobias Stieler
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1 Comment
Die Mannschaft von Trainer Ralph Hasenhüttl ist jetzt seit fünf Partien in Bundesliga und DFB-Pokal unbesiegt. Warum läuft es bei den Wölfen aktuell so gut?