In der Fußball-Bundesliga hat der SC Freiburg noch nie beim 1. FC Union Berlin gewonnen. Dabei blieb es auch am 10. Spieltag. Auch weil Vincenzo Grifo einen Strafstoß für Freiburg vergab.
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Die bessere Mannschaft in der ersten Halbzeit waren die Gäste aus Freiburg. Die Mannschaft von Julian Schuster hatte auch die beste Chance der ersten Halbzeit: Nachdem Eren Dinkci von Gegenspieler Rani Khedira gehalten worden war, entschied Schiedsrichter Tobias Reichel zunächst auf Freistoß. Anschließend schaltete sich der VAR ein. Reichel schaute sich die Szene noch einmal auf dem Monitor an und revidierte seine Entscheidung. Er gab Strafstoß für Freiburg.
Vincenzo Grifo nahm zwei Schritte Anlauf, dann schoss er in die linke untere Ecke. Dorthin war schon Berlins Torhüter Frederik Rönnow unterwegs. Er parierte stark. Den Nachschuss schoss Freiburgs Kapitän Christian Günter knapp links am Tor vorbei (22.).
Nahe waren die Freiburger einer Führung auch zwölf Minuten später, als der Ball über Maximilian Eggestein und Patrick Osterhage zu Junior Adamu kam. Der Angreifer war einen Schritt vor seinem Gegenspieler am Ball, aber er grätschte aus kurzer Distanz nicht ins Tor. Er verfehlte das Tor um wenige Zentimeter.
Und Union Berlin? Die Mannschaft von Bo Svensson hatte Mühe mit den Gästen aus Freiburg. Meist war sie damit beschäftigt, zu verteidigen und Räume zu schließen. Offensiv fehlte es an Ideen – und deshalb auch an Tormöglichkeiten. Das änderte sich zu Beginn der zweiten Halbzeit. Nun hatten die Berliner die besseren Chancen.
Es lief die 50. Minute, als Christopher Trimmel mit einem Distanzschuss an Torhüter Noah Atubolu scheiterte. Und es lief die 58. Minute, als Yorbe Vertessen nach einem Doppelpass mit Khedira abzog. Es war die beste Möglichkeit für den 1. FC Union. Doch Atubolu hielt auch diesmal stark. Freiburgs Torhüter war es auch, der in der 69. Minute einen Schuss von Aljoscha Kemlein parierte.
Kurz vor Ende der Begegnung kam dann auch der SC Freiburg noch einmal zu zwei guten Möglichkeiten: Erst bediente Dinkci den eingewechselten Lucas Höler, der beim Schuss noch bedrängt wurde (83.). So kam es, dass er genau auf Torhüter Ronnöw schoss. Dann verschätzte sich Rönnow bei einem hohen Ball und hatte Glück, dass Freiburgs Philipp Lienhart knapp über das Tor köpfte (87.).
Startaufstellungen:
Union: Rönnow – Doekhi, Vogt, Diogo Leite – Trimmel, Kemlein, R. Khedira, Skov, Jeong, Vertessen -Hollerbach
Trainer: Bo Svensson
Freiburg: Atubolu – Kübler, Ginter, Lienhart, Günter – M. Eggestein, Osterhage, Doan, Dinkci, Grifo -Adamu
Trainer: Julian Schuster
Schiedsrichter: Tobias Reichel
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5 Comments
Freiburg hat jetzt fünf Elfmeter in Folge verschossen. Geht der nächste rein?
Freiburg war offensiv zwar gut, aber das reicht gegen den besten Torhüter der Bundesliga eben nicht.
Defensiv haben wir gut gestanden, aber offensiv wieder kaum was geliefert…
Verdientes Unentschieden. Noch 24 Punkte!
danke für das Überpringen. Ich mach immer das Radio währen des Autofahrens aus, damit ich die Ergebnisse nicht höre und dann beginnt die Zusammenfassung mit sop einem unnötigen Satz. Dieses Jahr sind manche Highlights einfach nur Schrott. Keine AHnung warum man glaubt sich hier kreativ ausleben zu müssen
Spoileralarm schon beim ersten Wort 😡
Der SC Freiburg kann freitagabends in der Fremde einfach nicht gewinnen! Der letzte Sieg an einem Freitagabend in der Fremde war 2010. Damals gewann der Sport–Club bei Eintracht Frankfurt mit 1:0. Zur neuen Folge von "Dein SCF": https://www.youtube.com/watch?v=87ViEd4JHXI