In der Liga top, im Pokal ein Flop: Der Bundesliga-Vierte Union Berlin hat nach einer blamablen Vorstellung beim Drittligisten Arminia Bielefeld den Achtelfinaleinzug verpasst. Die Hauptstädter verloren in der zweiten Runde 0:2 (0:1) beim Drittliga-Dritten und müssen in dieser Verfassung vor dem Gastspiel am Samstag bei Bayern München gewaltig zittern.

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Umbruch bei der deutschen Frauen-Nationalmannschaft: Ohne ihre erfahrene Führungsspielerin Alexandra Popp, aber mit einem neuen Bundestrainer, der bisher noch kein Frauenteam trainiert hat. Kann das gutgehen? Christian Wück, steht unter Druck und muss schnell Ergebnisse liefern. Die Herausforderung ist groß – wie will er dieses Projekt angehen? Und welche Veränderungen bringt das für die Mannschaft mit sich? Wir haben darüber unter anderem mit Trainerin Fritzy Kromp für den neuen Bolzplatz gesprochen: https://kurz.zdf.de/tyuU/

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Die 26.117 Zuschauer*innen auf der ausverkauften Alm sahen in den ersten Minuten eine Partie ohne große Höhepunkte. Das änderte sich nach dem groben Patzer des Berliners Andras Schäfer. Wörl nutzte den schlimmen Fehlpass und traf sehenswert per Heber über den weit vor seinem Tor stehenden Union-Torwart Frederik Rönnow. Nur vier Minuten später hatten die Gäste großes Glück. Louis Oppie konnte einen weiteren Aussetzer in der Berliner Abwehr nicht nutzen, Rönnow parierte glänzend. Erst nach einer knappen halben Stunde meldeten sich die Eisernen in der Begegnung an, Rani Khedira traf die Latte (28.). Danach erhöhten die Berliner die Schlagzahl, Danilho Doekhi vergab die nächste große Möglichkeit zum Ausgleich (44.). In der Nachspielzeit traf Schäfer per Kopf den Pfosten, Doekhi konnte den Abpraller nicht verwerten (45.+3).

Zu Beginn des zweiten Durchgangs ließ der Druck der Berliner nach. Die Bielefelder gestalteten das Spiel ausgeglichen, der Auftritt der Gäste war über weite Strecken enttäuschend. Das zweite Gegentor hatte sich bereits in den Minuten zuvor angekündigt.

Die Aufstellungen: 

Arminia Bielefeld:  Kersken – Lannert (65. Hagmann), Großer, L. Schneider, Oppie – Russo – Schreck (90.+5 Belkahia), Corboz, Wörl (79. Young), L. Kunze (65. Mizuta) – Sarenren-Bazee (46. A. Becker)
Trainer: Mitch Kniat

1. FC Union Berlin:  Rönnow – Doekhi, Vogt (77. Volland), Leite – Skov (56. Rothe), Schäfer (46. Kemlein), Khedira, Haberer – Vertessen (46. Skarke), Benes (71. Hollerbach) – Siebatcheu
Trainer:  Bo Svensson

Schiedsrichter:  Wolfgang Haslberger (St. Wolfgang)

Kommentator:  Simon Mertens

#zdfdfbpokal

24 Comments

  1. Dieses Spiel zeigt, dass Union voellig ueberschaetzt wird. Sie haben nur eine einzige Taktik,: Hinten alles dicht machen und auf Konter lauern. Aber wenn sie der Favorit sind und das Spiel machen muessen, Versagen sie. Danke, Arminia, dass ihr Unions Rumpelfussball bestraft habt. Es gruess euch ein Herthaner.

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