Glanzlos eine Runde weiter: Werder Bremen steht nach einem hart erarbeiteten 1:0 (1:0) beim Zweitligisten SC Paderborn im Achtelfinale des DFB-Pokals. Die Bremer kamen damit erstmals seit der Saison 2020/21 über die zweite Pokalrunde hinaus.

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Umbruch bei der deutschen Frauen-Nationalmannschaft: Ohne ihre erfahrene Führungsspielerin Alexandra Popp, aber mit einem neuen Bundestrainer, der bisher noch kein Frauenteam trainiert hat. Kann das gutgehen? Christian Wück, steht unter Druck und muss schnell Ergebnisse liefern. Die Herausforderung ist groß – wie will er dieses Projekt angehen? Und welche Veränderungen bringt das für die Mannschaft mit sich? Wir haben darüber unter anderem mit Trainerin Fritzy Kromp für den neuen Bolzplatz gesprochen: https://kurz.zdf.de/tyuU/

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Werder startete vier Tage nach dem überzeugenden 2:2 in der Liga gegen den Meister Bayer Leverkusen etwas behäbig in die Partie. Die Anfangsphase gehörte den Gastgebern – Bremens Torhüter Michael Zetterer musste früh gegen Filip Bilbija retten (14.). Den Treffer fiel trotzdem auf der anderen Seite. Marvin Ducksch (30.) schnappte sich einen katastrophalen Rückpass von Paderborns Marcel Hoffmeier und ließ dem perplexen Markus Schubert im Tor keine Chance. Wachgeküsst durch den eigenen Treffer legte Werder zehn Minuten vor der Pause beinahe nach – Leonardo Bittencourt aber traf aus halblinker Position nur den Pfosten.

In der zweiten Hälfte hatten die Bremer gegen mindestens gleichwertige Gastgeber einige brenzlige Situationen zu überstehen. Zetterer zeichnete sich mehrfach aus. Die beste Chance vergab SCP-Stürmer Adriano Grimaldi, der aus kurzer Distanz rechts vorbeischoss (80.).

Die Aufstellungen: 

SC Paderborn 07:  M. Schubert – Curda, F. Götze, Scheller – Obermair, D. Kinsombi (68. Engelns), Castaneda, Hoffmeier (68. Bäuerle) – Bilbija (85. Bravo Sanchez), Baur (68. Grimaldi) – S. Michel (89. Ansah)
Trainer:  Lukasz Kwasniok

Werder Bremen:  Zetterer – Malatini, Friedl, A. Jung (89. Veljkovic) – Weiser, Lynen, Bittencourt, Köhn (78. Agu) – Grüll (44. Njinmah (89. Burke)), R. Schmid – Ducksch
Trainer:  Ole Werner

Schiedsrichter:  Dr. Max Burda (Berlin)

Kommentator:  Daniel Gahn

#zdfdfbpokal

30 Comments

  1. Ich bin immer wieder erstaunt über die Offenheit und Aufgeschlossenheit, welche in dieser Community an den Tag gelegt wird. Es zeigt die faszinierende Entwicklung des menschlichen Geistes.

  2. immer noch traurig, dass man Highlights der Bundesliga teils erst 3 Tage nach Abpfiff sehen kann – das muss so laufen wie beim Pokal, kurz nach Ende des Spiels direkt online!

  3. Immer diese Scheiss PYROAFFEN ( Egal welcher Verein ). Ihr Zerstört den Fussball. Dank euch darf Werder wegen euch die Strafen Zahlen. ICH HOFFE DAS ES ENDLICH PUNKTABZÜGE GIBST UND DAS HERR ULRICH MÄURER DAS UMGESETZT BEKOMMT.

  4. Finde bei der Zusammenfassung wird zu wenig herausgestellt, dass Paderborn insgesamt die bessere Mannschaft war und der Sieg für Bremen mehr als schmeichelhaft.

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