Der SV Werder hat beim VfL Wolfsburg ihren Fehlstart wettgemacht und drei verdiente Punkte in der Fußball-Bundesliga eingeheimst. Nach einem besseren Beginn der Wölfe drehte der SVW-Angriff mit Mitchell Weiser, Felix Agu, Marvin Duksch und Marco Grüll die Partie. Patrick Wimmer sah nur drei Minuten nach seiner Einwechslung die Rote Karte.

Mit dem verdienten 4:2 (1:1) bei den Niedersachsen feierten die Bremer bereits den dritten Sieg im vierten Auswärtsspiel und sprangen in der Tabelle nach dem siebten Spieltag auf den achten Rang. Die Wolfsburger warten indes seit mehr als fünf Monaten auf ein Erfolgserlebnis in der Volkswagen Arena.

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Die Bremer hatten zu Beginn mehr vom Spiel, Wolfsburg besann sich wie so häufig in dieser Saison aufs Kontern. Doch nach einem ersten gefährlichen Abschluss von Jakub Kaminski (13.) kamen die Gastgeber immer besser ins Spiel – und verdienten sich die Führung. Die Ecke von Maximilian Arnold verlängerte Ducksch mit dem Kopf, Werder-Keeper Michael Zetterer sah dadurch unglücklich aus, erst Denis Vavro und schließlich Tomas stocherten den Ball im Gewühl über die Linie. Im Anschluss mussten beide Trainer frühzeitig reagieren. Bremens Anthony Jung musste mit Oberschenkelproblemen raus, für Arnold ging es etwas benommen nach einem Salto im Luftzweikampf ebenfalls nicht weiter. Wie der VfL-Kapitän sah sich auch seine Mannschaft zu früh in der Kabine, Weiser verwertete unmittelbar vor dem Pausenpfiff eine Flanke von Ducksch artistisch zum Ausgleich.

Bremen blieb nach dem Seitenwechsel dran, dominierte nun regelrecht das Spielgeschehen. Erst versagten Ducksch noch freistehend die Nerven (48.), eine schöne Kombination nutzte Agu dann aber zur Führung. Ducksch erhöhte – und spätestens mit dem Platzverweis für Wimmer nach überhartem Einsteigen gegen Grüll war die Partie entschieden.

Die Aufstellungen:

VfL Wolfsburg: Grabara – Vavro, Bornauw, Koulierakis (65. Wimmer) – Baku (65. Fischer), Arnold (42. Gerhardt), Özcan, Kaminski – Wind (78. Maehle) – Tomas, Amoura
Trainer: Ralph Hasenhüttl

SV Werder Bremen: Zetterer – Malatini (84. Deman), Friedl, Jung (23. Pieper) – Weiser, Bittencourt, Lynen, Agu (84. Köhn) – Grüll (84. Topp), Schmid – Ducksch (90.+5 Burke)
Trainer: Ole Werner

Schiedsrichter: Daniel Schlager (Hügelsheim)

Kommentator: Martin Gräfe

#zdfbundesliga

35 Comments

  1. Was für eine Partie in Wolfsburg! Werder Bremen dreht das Spiel und gewinnt zum dritten Mal in Folge auswärts. Ducksch (drei Torbeteiligungen) und Weiser (zwei Torbeteiligungen) stachen aus einer starken Mannschaftsleistung noch heraus.

  2. wie auch beim wrestling einfach keine zeit alles zu verfolgen, darum super dankbar für highlight videos von allem, vor allem noch so schneller upload UND ohne spoiler

  3. Wegen Wolfsburg diesen Hunden keine 4.000€ gewonnen. 2 Drecksfehler die zu 2 Toren führten. 1. Halbzeit war mein Cashout bei 1.800€ habe ich nicht genommen alter, die kassierten in 15 Minuten 2 Toreeeeeeee nie wieder Wolfsburg support ihr Hunde.

  4. In der 79. Minute den Satz herauszuhauen, dass es nur Ergebniskorrektur ist, zeugt schon mangelnder Qualität eines Kommentartors. Grade nach der letzten Saison mit Leverkusen sollte doch eigentlich klar sein. Das Spiel ist erst vorbei, wenn der Schiedsrichter abpfeift. Deshalb gibt es mal einen Daumen runter für den Fehler! Immerhin bezahle ich jeden Monat Geld für euch GEZ Sender, da darf ich auch Professionalität erwarten.

  5. Schmid seit längerem in Topform, Malatini in den letzten Spielen auch richtig gut drauf und Grüll konnte in Halbzeit zwei auch endlich zeigen was er drauf hat… so kann es weitergehen!

  6. ab jetzt bitte nur noch Auswärtsspiele, dann wird es eine ruhige Saison für Werder 💚🤍
    Mir gefällt, wie stark die Jungs mittlerweile zusammenspielen und für einander kämpfen

  7. 4:18
    Das erste Gegentor von Wolfsburg geht nicht auf Koulierakis. Das ist eine sehr oberflächliche Schlussfolgerung. Zunächst einmal darf der Werder-Spieler nicht flanken. Alle wissen, dass er rechtsfuss ist und er darf mit rechts flanken. Das geht nicht. Zweitens die Flanke landet 3-4 Meter vorm Tor im 5er Raum. Warum bleibt der Torwart auf der Linie? Da muss er raus. Koulierakis ist der Spieler, dem man bei dieser Situation am wenigsten etwas vorwerfen kann. Er schaut immer wieder, wo sein Gegner ist und läuft mit. Ab einem gewissen Punkt/Raum hört man als Verteidiger logischerweise auf, weil da der Verantwortungsbereich eines gewissen Torwarts beginnt.

  8. was ist das bitte? auf das Thumbnail drauf schreiben rot nach 3 minuten! und es gab keine einzige Rote Karte im gesamten Spiel! Da sieht man mal wieder Clickbait wo man nur hinsieht! aber was will man von ZDF erwarten!

  9. Wolfsburg und Hoffenheim Abstieg diese Saison wäre schon geil. Hoffen wir mal, dass die weiter so schlecht spielen und dafür Pauli, Kiel und Bochum drinne bleiben

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