Dank einer überlegenen ersten Halbzeit hat die Ukraine das Spiel der Gruppe C gegen Nord-Mazedonien mit 2:1 gewonnen. Während die Mazedonier den Nachschuss nach einem verschossenen Elfmeter nutzen konnten, verpassten die Ukrainer die vorzeitige Entscheidung mit einem Strafstoß.

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In der Arena Națională in Bukarest sahen 13.000 Zuschauer von Beginn an stark aufspielende Ukrainer. In der 29. Spielminute schob Yarmolenko den Ball ins Tor, nachdem Karavaev nach einem Eckball per Hacke verlängerte. Fünf Minuten später setzte Yarmolenko Yaremchuk mit einem starken Pass in Szene, der auf den Halbzeitstand von 2:0 erhöhte.

Die erste Aktion in der zweiten Hälfte gehörte Nord-Mazedonien. Ademi bekam den Ball im Strafraum von Pandev. Der ukrainische Torwart Bushchan verhinderte das Gegentor. Kurz nachdem die Ukrainer wieder die Spielkontrolle übernommen hatten, gab es Elfmeter für die Mazedonier. Alioski trat an, verschoss und erzielte im Nachschuss dann doch noch den Treffer. Ab dem Anschlusstor waren die Mazedonier deutlich besser im Spiel, verpasst aber den Ausgleich. Stattdessen bekamen auch die Ukrainer einen Strafstoß, den wiederum Malinovskyi vergab. Das Spiel leitete der argentinische Schiedsrichter Fernando Rapallini, der als erster Südamerikaner bei einer Europameisterschaft eingesetzt wurde.

Reporter: Martin Schneider und Hanno Balitsch

Die Aufstellungen:

Ukraine:
1 Bushchan – 21 Karavaev, 13 Zabarnyi, 22 Matviyenko, 16 Mykolenko – 6 Stepanenko – 10 Shaparenko, 17 Zinchenko – 7 Yarmolenko (29.), 9 Yaremchuk (34.), 8 Malinovskyi
Trainer: Andriy Shevchenko

Nord-Mazedonien:
1 Dimitrievski – 13 Ristovski, 14 D. Velkoski, 6 Musliu – 16 Nikolov, 5 Ademi, 20 Spirovski, 8 Alioski (57.) – 17 Bardi – 10 Pandev, 21 Elmas
Trainer: Igor Angelovski

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