Dank Ritsu Doan hat der SC Freiburg in der Fußball-Bundesliga seinen Startrekord eingestellt. Die Mannschaft von Trainer Julian Schuster gewann am sechsten Spieltag bei Werder Bremen nicht unverdient mit 1:0 (0:0) und feierte damit bereits den vierten Saisonsieg.

Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/

Fußball am Limit: Jede Saison mehr Spiele, weniger Pausen und eine stetig steigende Belastung, die für immer häufigere und lautere Beschwerden der Spieler und Trainer sorgt. Die FIFA relativiert. Und: Es gibt Profis, die das Thema selbst gar nicht so heiß sehen. Aber es gibt Zahlen, die die Belastungsprobleme klar unterstreichen. Wer hat jetzt also recht? Das finden wir für euch raus im Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/9W1S/

sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/
sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de
sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/

Freiburg war anfangs sichtlich bemüht, sich von dem 0:3 gegen den Aufsteiger FC St. Pauli aus der Vorwoche zu rehabilitieren, der SCF machte zunächst das Spiel im Weserstadion und erarbeitete sich so auch die besseren Chancen. Doch richtig zwingen wurde es lange nicht, dann aber setzte Vincenzo Grifo den Ball kurz vor der Pause an den Pfosten (45.+1).

Insgesamt war Freiburg das aktivere und zielstrebigere Team mit mehr Abschlüssen, die Bremer, bei denen Kapitän Marco Friedl nach zwei Spielen Rot-Sperre zurückkehrte, waren sehr damit beschäftigt, die Defensive stabil zu halten. Wenn es dann aber in die Offensive ging, wurde es auch gefährlich – wie etwa bei der Gelegenheit von Felix Agu (17.).

Mit zunehmender Spieldauer kämpften sich die Grün-Weißen immer besser in die Partie, Angreifer Marvin Ducksch versuchte immer wieder für Gefahr zu sorgen – doch die Gäste verteidigten durchaus geschickt. Und dann schockte Ritsu Doan (75.) die Hausherren – der Japaner traf ausgerechnet in der besten Phase der Bremer mit seinem dritten Saisontor.

Die Aufstellungen:

SV Werder Bremen: Zetterer – Malatini, Friedl, Jung – Agu (79. Grüll), Alvero (57. Bittencourt), Stage, Köhn (79. Deman) – Weiser, Schmid – Ducksch
Trainer: Ole Werner

SC Freiburg: Atubolu – Kübler (66. Rosenfelder), Ginter, Lienhart, Günter (84. Makengo) – Maximilian Eggestein, Osterhage (84. Höler) – Doan, Dinkci (66. Muslija), Grifo (77. Höfler) – Adamu
Trainer: Julian Schuster

Schiedsrichter: Tobias Welz (Wiesbaden)

Kommentator: Klaus Veltman

#zdfbundesliga

29 Comments

  1. Was für ein geiler Saison Start. Patzer gegen pauli wieder gut gemacht. So schnell wie möglich die Punkte machen die für den Klassen Erhalt nötig sind und alles was dann besser wäre wäre ein sehr schöner Bonus. Aber es wird auvh schwierige Phasen geben und die müssen unbedingt verziehen und toleriert werden. Nur der SCF

  2. Hab es während des Spieles nicht gesehen, aber Rosenfelder macht hier ein super Spiel. Beim Tor rennt er neben Doan und bindet quasi einen Abwehrspieler an sich. Macht gute Pässe. Defensiv stabil. Freut mich!

  3. dieser Duksch würde bei mir keine Minute mehr spielen. Nimm Ihn die Eckbälle und Freistöße und Du siehst rein gar nichts mehr von dem. War letzte Saison auch schon so.

  4. Werder brauch vorne wieder einen Goalgetter. Schade das Topp und Hansen keine Chance bekommen. Besser als Duksch als Spitze. Duksch spielt am besten hinter einem Stürmer. Hoffentlich kommt Ninjima wieder. Ole macht vieles besser, aber im Sturm traut er sich nicht viel, außer das Weiser auf der 10 top ist.

  5. Werder bleibt erstmals in seiner Bundesliga-Geschichte in den ersten drei Heimspielen einer Saison torlos. Freiburg feierte dagegen den vierten Sieg im sechsten Spiel – mehr waren es zu diesem Zeitpunkt einer Bundesliga-Saison nie.

Leave A Reply