Der VfB Stuttgart hat bei seinem ersten Heimauftritt in der Champions League nach über 14 Jahren den erhofften Sieg verpasst. Enzo Millot brachte den Vizemeister in der 7. Minute in Führung. Kaan Kairinen glich in der 32. Minute vor 60.000 Zuschauern mit einem sehenswerten Freistoß aus.

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Sie waren erstmals in der Geschichte des Vereins Bundesliga-Tabellenführer, dazu warten internationale Toppartien in der UEFA Conference League – die Saison des 1. FC Heidenheim verspricht eine besondere zu werden. Sorgte der kleine Klub aus Ostwürttemberg doch bereits in seiner Premierensaison für ordentlich Wirbel im deutschen Oberhaus. Doch wie hat es der Verein nach ganz oben geschafft? Was ist das Erfolgsrezept? Wir haben uns den Klub und seine Philosophie in der neuen Folge Bolzplatz mal genauer angeschaut: https://kurz.zdf.de/Zxhm/

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Die Fans empfingen ihr Team mit großer Euphorie und einem riesigen Banner: “Zurück in Europa” war darauf zu lesen. Am 23. Februar 2010 war der FC Barcelona als bislang letzter Verein in der Königsklasse zu Gast in Stuttgart gewesen. Doch zunächst war Prag, das zum Start 3:0 gegen RB Salzburg gewonnen hatte, spielbestimmend. Der VfB hatte Probleme, schlug dann aber gleich beim ersten Angriff eiskalt zu. Sparta verteidigte nach Flanke von Maximilian Mittelstädt beim Kopfball von Millot aber auch viel zu nachlässig. Große Sicherheit gab die Führung zunächst aber nicht. Der VfB wirkte gerade in der Defensive wacklig und hatte viel Glück, dass Martin Vitik per Kopf nur den Pfosten traf (13.). Für Stuttgart war dies offenbar ein Weckruf. Die Schwaben übernahmen nun mehr und mehr die Initiative und hatten durch Deniz Undav die große Möglichkeit zum 2:0 (27.), der Nationalspieler vergab jedoch. Dies sollte sich rächen: Kairinen setzte den Ball zum 1:1 in den Winkel. Wenige Minuten später traf Veljko Birmancevic nur die Latte.
Mitte der zweiten Halbzeit erhöhte der VfB weiter die Schlagzahl. Trainer Hoeneß brachte unter anderem Chris Führich für Ermedin Demirovic und funktionierte Nationalstürmer Deniz Undav von der hängenden zur alleinigen Spitze um. Die Gastgeber bemühten sich um den zweiten Treffer und drängten Sparta mit hohen Ballbesitz-Anteilen weit in die eigene Hälfte zurück. Es fehlte aber an klaren Chancen.

Die Aufstellungen:
VfB Stuttgart: Nübel – Stenzel (62. Chase), Rouault, Chabot, Mittelstädt – Karazor (76. Toure), Stiller – Millot, Undav, Leweling (84. Rieder) – Demirovic (62. Führich).
Trainer: Sebastian Hoeneß

Sparta Prag: Vindahl – Vitik, Panak, Zeleny – Preciado, Laci (70. Sadilek), Kairinen, Rynes – Birmancevic, Rrahmani (70. Olatunji), Haraslin (81. Krasniqi)
Trainer: Lars Friis

Schiedsrichter: Manfredas Lukjanciukas (Litauen)

Kommentator: Heiko Klasen

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