Enthält virtuelle Bandenwerbung.

Trotz eines starken Auftritts hat der VfB Stuttgart bei Real Madrid eine Niederlage hinnehmen müssen. Der Ex-Stuttgarter Rüdiger krönte sich beim 3:1 (0:0) zum Matchwinner, erzielte per Kopf das entscheidende 2:1 für den großen Favoriten. Endrick sorgte mit einem Treffer in der Nachspielzeit (90.+5) für den Endstand. Das Team von Sebastian Hoeneß ließ in der ersten Hälfte zu viele Chancen aus.

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Der Außenseiter erspielte sich in der Anfangsphase Chance um Chance. Und Real? Tat wenig, um seine Ambitionen auf die “decimosexta”, den 16. Titel, zu untermauern. Im Mittelfeld, dem ehemaligen Arbeitsplatz des zurückgetretenen Maestro Toni Kroos, gingen die Bälle zu schnell verloren. Es blieben Einzelaktionen wie von Mbappe (25.), der am gut reagierenden Alexander Nübel scheiterte. Auf der anderen Seite landete ein abgefälschter Schuss von Deniz Undav auf der Latte (28.). Dann plötzlich: Elfmeter für Madrid! Antonio Rüdiger ging im Nationalspieler-Duell mit Maxi Mittelstädt zu Boden, Schiedsrichter Halil Meler zeigte auf den Punkt (33.). Doch die TV-Bilder bewiesen: Mittelstädt hatte Rüdiger nicht gefoult, der schussbereite Jude Bellingham rückte den Ball sichtlich beleidigt wieder heraus.

Es war ein ungleiches Duell: für den VfB erst das 30. im wichtigsten Europacup, Madrid hat 490. Allein Real-Routinier Luka Modric hatte vor dem Spiel 100 Einsätze mehr als der gesamte Stuttgarter Kader (28). Zu spüren war dieser Unterschied erst nach dem Seitenwechsel. Mittelstädt verschätzte sich bei einem langen Ball, über Rodrygo gelangte der Ball zu Mbappe, der nur noch vollstrecken musste. Die Gäste gerieten jetzt erstmals für einen längeren Zeitraum wirklich unter Druck. Bayern-Schreck Vinicius junior traf die Latte (59.). Doch Stuttgart steckte nicht auf. Nach einer Ecke fand der starke Jamie Leweling den freien Undav, der ins lange Eck einköpfte. Ähnlich machte es Rüdiger.

Die Aufstellungen

Real Madrid: Courtois – Vazquez (46. Eder Militao), Carvajal, Rüdiger, Mendy (75. Fran Garcia) – Tchouameni (70. Modric), Valverde, Bellingham (80. Endrick) – Rodrygo (75. Arda Güler), Mbappe, Vinicius
Trainer: Carlo Ancelotti

VfB Stuttgart: Nübel – Vagnoman (63. Chase), Rouault (89. Zagadou), Chabot, Mittelstädt – Leweling, Stiller, Karazor – Führich (63. Rieder), Undav (75. Touré), Millot (75. Demirovic)
Trainer: Sebastian Hoeneß

Kommentator: Nils Kaben

#zdfchampionsleague

41 Comments

  1. Schön, dass der VfB wieder langsam in Schwung kommt insgesamt nach den doch gravierenden Abgängen (- aber auch guten Transfers nach Stuttgart, wie ich finde -). Bei Real knapp zu verlieren, war jetzt mit Sicherheit keine Schmach.

  2. Gibt auch Leute, die gegen den Ex-Klub nicht jubeln, aber kickt wahrscheinlich zu hart, wenn man in einem komplett overpowerten Titelverteidigerteam mit 5-fachem Marktwert knapp durch Torwartfehler gewinnt…

  3. Die ganzen anti-Rüdiger-Lappen wieder in den Kommentaren..ihr Almans solltet froh und dankbar sein einen fähigen Abwehrspieler zu haben und dazu noch einer der besten International zur Zeit. Wenn der mal den Özil macht wegen euch Dullis muss Deutschland wieder 10 Jahre aufs Maul bekommen bis es wieder einigermaßen läuft.

  4. Klasse gespielt seitens VfB ! Ein unentschieden wäre mindestens drin gewesen. Da hat man aber auch die Ausdauer der Jungs gemerkt. Da ist Potential nach oben. Oder früher auswechseln .

  5. Wundere mich immer noch dass das Rüdiger nach dem Hammerfoul beim nichtgegebenen Elfmeter noch in der Lage war zu laufen. Und Grüße an alle Referees. Auch Real Spieler begehen Foulspiele wie Miitelstädt.

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