Frankreich – Italien Highlights | UEFA Nations League, 1. Spieltag 2024/25 | sportstudio

Trotz eines historischen Treffers nach nur 13 Sekunden ist Vizeweltmeister Frankreich mit einer Niederlage in die neue Saison der Nations League gestartet. Gegen die bei der EM enttäuschenden Italiener verlor Frankreich im Prinzenpark von Paris 1:3 (1:1) – und das, obwohl Bradley Barcola (1.) unmittelbar nach dem Anpfiff das schnellste Tor der französischen Länderspielgeschichte erzielt hatte.

Hier gibt es die Highlights aller deutschen Spiele in der UEFA Nations League sowie ausgewählte Topspiele in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/

In der aktuellen Saison spielen neun Bundesliga-Gründungsmitglieder im deutschen Unterhaus. Kleinere Vereine wie Heidenheim und Kiel aber erstklassig. Gerade deswegen ist die 2. Bundesliga ein echter Publikumsmagnet – auch im internationalen Vergleich. In der neuen Folge Bolzplatz beleuchten wir die Gründe für die Annäherung der Beliebtheit der 2. Liga an die Bundesliga und das hat nicht nur mit den Traditionsvereinen zu tun: https://kurz.zdf.de/UKFU1/

sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      
sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      
sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ 

Aus Sicht der Franzosen hatte der Abend im Prinzenpark perfekt begonnen. Bradley Barcola (1.) benötigte nur wenige Momente für seinen historischen Treffer. Er war dabei noch deutlich schneller erfolgreich als der bisherige französische Rekordschütze Bernard Lacombe: Der hatte bei der WM 1978 38 Sekunden für sein Tor ebenfalls gegen Italien gebraucht. Damals verloren die Franzosen ebenfalls – und auch diesmal erwies sich das frühe Tor nicht als gutes Omen. Frankreich hätte schon früh den Ausgleich kassieren können. Doch mit seinem Kopfball traf Davide Frattesi (6.) nur die Latte. Besser machte es Federico Dimarco (30.), der nach einer Hackenablage von Sandro Tonali mit einem sehenswerten Volleyschuss ausglich. Die Franzosen, bei denen der Münchner Michael Olise bei seinem Länderspieldebüt auf den Flügeln wirbelte, kamen nur selten zu gefährlichen Abschlüssen. Nach der Pause schlugen Davide Frattesi (51.) und Giacomo Raspadori (74.) zu.

Die Aufstellungen: 

Frankreich: Maignan – Clauss (77. Koundé), Konaté, Saliba, Théo Hernandez – Fofana (58. Koné), Kanté (77. Zaïre-Emery) – Griezmann (77. Thuram), Olise (58. O. Dembélé), Barcola – Mbappé
Trainer: Didier Deschamps

Italien: Donnarumma – Di Lorenzo, Bastoni, Calafiori (71. Buongiorno) – Cambiaso, Frattesi (61. Udogie), Ricci, Tonali, Dimarco (81. Brescianini) – Lo. Pellegrini (46. Raspadori) – Retegui (81. Kean)
Trainer: Luciano Spalletti

Schiedsrichter: Sandro Schärer (Schweiz)

Kommentator: Moritz Zschau

#zdfnationsleague

24 Comments

  1. Ausgerechnet Di Marco? Der der bei der EM dem generischen Spieler den Ball in die Füße wirft im eigenen 16m Raum😂 und Albanien zum Schnellsten EM-Tor der Geschichte Hilft

Leave A Reply