Borussia Dortmund hat nach dem Totalumbau im Sommer noch einiges zu tun. Das 0:0 bei Werder Bremen zeigte dies zum ersten Mal in der neuen Bundesliga-Saison ganz deutlich. Mutige Bremer setzten dem BVB vor 42.100 Zuschauer*innen im Weserstadion ordentlich zu. Nationalspieler Nico Schlotterbeck musste zudem in der 73. Minute mit Gelb-Rot vom Platz. 

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In der aktuellen Saison spielen neun Bundesliga-Gründungsmitglieder im deutschen Unterhaus. Kleinere Vereine wie Heidenheim und Kiel aber erstklassig. Gerade deswegen ist die 2. Bundesliga ein echter Publikumsmagnet – auch im internationalen Vergleich. In der neuen Folge Bolzplatz beleuchten wir die Gründe für die Annäherung der Beliebtheit der 2. Liga an die Bundesliga und das hat nicht nur mit den Traditionsvereinen zu tun:  https://kurz.zdf.de/Fx3u/

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Die beste Bremer Möglichkeit war eine Doppelchance für Justin Njinmah und Jens Stage in der 11. Minute. Schon früh ließ Dortmunds Trainer Nuri Sahin von einem 3-4-3- auf ein 4-2-3-1-System mit vier Abwehrspielern umstellen, um seine wankende Defensive zu stabilisieren. Mit den Nationalspielern Maximilian Beier, Pascal Groß und Waldemar Anton stellte der neue BVB-Coach zudem drei der fünf Neuzugänge auf, die unter der Anleitung des neuen Sport-Geschäftsführers Lars Ricken in diesem Sommer verpflichtet worden waren. Selbst wurde der BVB in Halbzeit eins nur sporadisch gefährlich: etwa bei einer schönen Freistoßvariante über Anton und Groß (19.) oder einem Schuss des gebürtigen Bremers Julian Brandt (45.).

Und auch in der zweiten Halbzeit hatte der Favorit große Mühe mit dem Bremer Vorwärtsdrang. Ein Beleg dafür: Schon nach 52 Minuten hatte jeder Dortmunder Verteidiger in diesem Spiel die Gelbe Karte gesehen. Und als der schnelle Njinmah der gelb-schwarzen Abwehr zum wiederholten Male entwischt war, sah Schlotterbeck sogar Gelb-Rot. Der BVB hatte das Spiel zu diesem Zeitpunkt deutlich häufiger in die Bremer Spielhälfte verlagert. Ein gefährlicher Schuss des eingewechselten Karim Adeyemi (59.) und eine Kopfballchance für Schlotterbeck (63.) waren die Folge. In Unterzahl waren die Dortmunder in der Schlussphase jedoch mit dem einen Punkt zufrieden.

Die Aufstellungen:

SV Werder Bremen: Zetterer – Stark, Friedl, Jung – Mitchell Weiser, Lynen, Stage, Agu – Schmid, Ducksch (90. Grüll), Njinmah (82. Topp)
Trainer: Ole Werner

Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Anton, Süle (57. Bensebaini), Schlotterbeck – Can, Groß – Sabitzer, Brandt (77. Nmecha), Bynoe-Gittens (57. Adeyemi) – Beier (71. Malen)
Trainer: Nuri Sahin

Schiedsrichter: Robert Hartmann (Wangen)

Kommentator: Moritz Zschau

#zdfbundesliga

24 Comments

  1. Nix gegen ihn als Person… aber nmecha was nur los mit dem Jungen? Der hat einen mega geilen Spielstils und u u… aller Mkhitaryan! Aber der macht ja gar nix seid 2 Jahren ein gutes Spiel gehabt. Warum wieso? kann mir das mal jemand erklären was mit dem los ist?

  2. Mittlerweile glauben die BVBler das sie eine Top-Mannschaft sind aber Jahr für Jahr wird nur Mittelmaß eingekauft. Nach Haaland und Sancho kamen keine nennenswerten Spieler mehr. Nur noch alte aussortierte Spieler anderer Mannschaften spielen beim BVB. Jetzt wird Jahr nach Jahr ein Trainer nachdem anderen verheizt. Dabei vergisst der BVB-Fans das selbst ein Klopp mehr als eine Saison brauchte um irgendwas aus dieser Mannschaft zu formen. Sahin wenn sollte man erst nach der Hinrunde bewerten nicht an einer Handvoll spielen.

  3. Solange Dortmund meint mit diesen müll trainern zu arbeiten ..

    30 transfers jeden sommer aus der bundesliga ..

    Und dann noch fresse aufreißen wird das nix mehr mit der Meisterschaft 😅
    Vom Börsen Verein der gross sein will ..muss man mehr erwarten 😅

    Wird zeit das klopp zuruck kommt denn kader wieder aufpoliert …
    Internation denkt nicht nur reste rampe der Liga kauft

  4. SAHIN RAUS!!! Stoppt die Vetternwirtschaft und verpflichtet endlich einen richtigen Trainer. Eine absolute Frechheit uns nach Terzic jetzt Sahin zu präsentieren. Von Rang 13 in der Süper Lig mit 17 Niederlagen zu einem Champions League Finalisten, was ein Karrieresprung…

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