Erst ein genialer Assist, dann ein Doppelpack mit Finesse: Hugo Ekitiké hat Eintracht Frankfurt in die zweite Runde des DFB-Pokals gezaubert. Der französische Stürmer avancierte am Montagabend mit feiner Technik und beeindruckender Zielstrebigkeit zum entscheidenden Mann beim 4:1-Sieg beim Zweitliga-Schlusslicht Eintracht Braunschweig.

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Frankfurt, das in Rechtsverteidiger Rasmus Kristensen einen Neuzugang aufbot, bemühte sich von Beginn an um Spielkontrolle und Tempo in den Offensivaktionen. Weltmeister Mario Götze sollte dabei den Takt hinter Hugo Ekitiké vorgeben, gefährlich wurde es im ersten Durchgang aber so gut wie gar nicht. Es fehlte spürbar die Kreativität rund um den Strafraum – nur einen Kopfball des Verteidigers Robin Koch (11.) und einen Fernschuss von Omar Marmoush (45.) musste Löwen-Torwart Lennart Grill parieren. Nach einer längeren, letztlich unergiebigen Drangphase der Frankfurter ermöglichte Kevin Trapp dann mit zögerlichem Herauslaufen nach einer Ecke Braunschweigs Stürmer Johan Gómez (27.) die erste wirkliche Torchance. Die Hausherren lösten sich nun häufiger aus der Defensive und gestalteten die Partie offen.

Nach dem Seitenwechsel mussten die Frankfurter, die am kommenden Samstag ein schwerer Bundesliga-Auftakt in Dortmund erwartet, mehr bieten – und das taten sie schnell. Den Führungstreffer durch Farès Chaïbi bereitete Hugo Ekitiké mit einem feinen Außenrist-Pass vor. Für die weiteren Treffer sorgte der Franzose dann sehenswert selbst. Der Widerstand der Braunschweiger, die ihre ersten beiden Spiele in der Zweiten Liga verloren hatten, war damit gebrochen. Dino Toppmöller konnte es sich leisten, seinen Topstürmer Ekitiké rund 20 Minuten vor dem Ende auszuwechseln. Der dafür eingewechselte Igor Matanović (88.) erhöhte auf 4:0 bevor Levente Szabó (89.) den Ehrentreffer erzielte.

Die Aufstellungen: 

Eintracht Braunschweig: Grill – Ivanov, Bicakcic, Nikolaou, Di Michele Sanchez – Rittmüller (77. Ba), F. Kaufmann (66. C. Conteh), Köhler (66. Krauße), Ould-Chikh (85. Tauer) – Gómez, Philippe (85. Szabó)

Trainer: Daniel Scherning

Eintracht Frankfurt: Trapp – Kristensen, R. Koch, Tuta, Nkounkou (77. Brown) – Skhiri, Larsson (86. Höjlund) – M. Götze (77. Knauff) – Chaïbi (86. Uzun), Ekitiké (68. Matanovic), Marmoush

Trainer: Dino Toppmöller

Schiedsrichter: Dr. Florian Exner (Münster)

Kommentator: Klaus Veltman

#zdfdfbpokal

29 Comments

  1. Keine Ahnung ob ich mit Frankfurt rechnen soll. Sie haben gegen einen ganz schwachen Zweitligist überhaupt nicht gefährlich gewirkt bis irgendwann mal der Klassenunterschied hervor kam und Ekitike seine 10 besten Fußballminuten hatte. Gegen gute oder solide Bundesligisten wäre das mMn heute das Aus im Pokal gewesen.

  2. Extrablatt…..Extrablatt….Braunschweig wieder geschlagen…..nach 1 zu 5 gegen Schalke, nach 1 zu 3 gegen Magdeburg und nun ein 1 zu 4 gegen Frankfurt. Fehlen Braunschweig richtige Stürmer und Verteidiger und die Antwort lautet hier eindeutig…..ja. Mit dieser Mannschaft ist Braunschweig nicht Zweitliga tauglich und gehört derzeit in die 3. LIGA.

  3. Eintracht Frankfurt spielt dieses Jahr ganz klar um die CL Plätze mit ich gehe fest davon aus das wir uns ein CL platzt holen eine super Truppe hat der Markus Krösche da zusammen gestellt ich freue mich total auf die neue Saison Ei Guuuddeee

  4. Meine Fresse der Vlahovic ist "pravi baksuz" er macht eigentlich fast alles richtig Abschluss sucht er usw aber der Ball will nicht rein, das aberkannte Tor von Ihm 🙄.

  5. Wenn der Kommentator nur halb so viel Energie in Emotionen stecken würde wie er in Billo-Sprüche investiert, wäre das sehr viel besser. Was ist das für ein Kommentar beim 1:0? 2:45

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