Es ist eine sehr umkämpfte Partie im Letzigrund im Klassiker zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich mit wenigen Torchancen. Wenn es gefährlich wird, dann nur nach Fehlern des Gegners. So erobert Assan Ceesay den Ball in der 26. Minute in der gegnerischen Platzhälfte und läuft dort allen Gegenspielern davon. Im Strafraum kann ihn Eray Cömert nur noch mit einem Foulspiel stoppen. Antonio Marchesano läuft vom Punkt an und zirkelt den Ball souverän in den rechten Winkel. Wenige Minuten später erzielt Edon Zhegrova nach einem Zürcher Fehlzuspiel vor dem eigenen Sechzehner den vermeintlichen Ausgleich, wird allerdings vom VAR aus dem Abseits zurückgepfiffen. Im zweiten Durchgang erhöht der FC Basel den Druck auf den Strafraum der Hausherren, doch die Zürcher Defensive steht am heutigen Nachmittag im Vergleich zu den letzten Spielen erstaunlich sicher. Der FC Basel kann aus dem Spiel heraus nichts kreieren und wird höchstens durch Standardsituationen gefährlich. Der FCZ taucht mit schnellen Gegenangriffen immer wieder gefährlich vor dem Kasten von Heinz Lindner auf. In der Nachspielzeit entscheidet Blaz Kramer das Spiel trotz einer Abseits-Position mit dem zweiten Zürcher Treffer.

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